Donnerstag, 05 Rabi' al-awwal 1439 | 23/11/2017
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Wer denkt, dass Yilmaz der Mut verlassen wird, der täuscht sich!

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بسم الله الرحمن الرحيم

 Presseverlautbarung

Wer denkt, dass Yilmaz der Mut verlassen wird, der täuscht sich!

(Übersetzt)

Vergangene Nacht wurde Yılmaz Çelik von einem Großaufgebot an Polizisten festgenommen, während er sein Fastenmal zu sich nahm. Diese gezielte Demütigung eines unbescholtenen Muslims im gesegneten Monat Ramadan - am Vorabend des Eid-Festes - hinterlässt auf ewig ein Schandmal auf der Stirn der Täter. Yılmaz Çelik, ein langjähriger daʿwa-Träger, der sich der gerechten Sache verschrieben hat, ist nur eines der vielen Opfer von staatlicher Repression gegenüber Hizb-ut-Tahrir.

Bereits zuvor wurde Yılmaz Çelik unzählige Male zu Unrecht verhaftet. Dabei sind die Vorwürfe, die als Vorwand für seine Festnahme gegen ihn erhoben wurden, bar jeder Substanz und widersinnig. So versendete Yılmaz Çelik im Jahre 2005 als offizieller Mediensprecher von Hizb-ut-Tahrir wilāya Türkei Grußkarten zum Ramadan an eine Reihe von Zivilisten und Einrichtungen. Hierüber beschwerte sich der damalige Präsident der Handelskammer von Ankara. Yılmaz Çelik wurde für schuldig befunden und zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. 2009 widerlegte er die Verleumdungen gegen Hizb-ut-Tahrir, welche von der Fethullah Gülen-Bewegung gestreut wurden. Erneut wurde er für schuldig befunden und zu einer Freiheitsstrafe von siebeneinhalb Jahren verurteilt.

Während den Gesuchen jener, die im Ergenekon-Prozess angeklagt waren, vom Verfassungsgericht unverzüglich stattgegeben wurde und sogar hohe Entschädigungssummen geflossen sind, verstaubt die Anfrage von Yılmaz Çelik seit Jahren in der Schublade. Während die Anträge der Laizisten und Kemalisten auf ein Wiederaufnahmeverfahren reihenweise bewilligt werden, wird Yılmaz Çeliks Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens zurückgewiesen. Dies ist ein Akt institutioneller Kriminalität und staatlicher Willkür gegen Hizb-ut-Tahrir. Doch hierdurch erniedrigen sich die Ungerechten selbst, und übel wird ihr Ende sein.

Wir möchten den Machthabern, Behörden, Verantwortlichen sowie allen an dieser Tyrannei Beteiligten auf diesem Wege mitteilen: Ihr habt solche Anklagen gegen uns erhoben und uns - zusammengerechnet - Tausende von Jahren Gefängnis auferlegt. Dabei könnt ihr weder Yılmaz Çelik noch einem anderen Mitglied von Hizb-ut-Tahrir Terrorismus nachweisen. Ihr diffamiert die Mitglieder von Hizb-ut-Tahrir als Mitglieder einer terroristischen Organisation, obwohl sie gegen jegliche Gewalt und Terrorismus sind. Es gab Tage, da habt ihr euch mit den kemalistischen Gegnern des Islam gegen uns verbündet! Es gab andere Tage, da habt ihr euch mit euren alten Freunden, die ihr jetzt FETÖ nennt, gegen uns verbündet! Und es gab wiederum Tage, da habt ihr andere gefunden, mit denen ihr euch im Unrecht gegen uns zusammengeschlossen habt!

Ihr Tyrannen!

Fürchtet ihr denn nicht Allah, den Erhabenen? Denkt ihr denn nicht über euer Ende nach? Wenn ihr meint, dass ihr den furchtlosen Yılmaz durch Schindereien und Schikanen verängstigen könntet, dann täuscht ihr euch gewaltig! Eure niederträchtigen Aktionen stärken Yilmaz vielmehr im Tragen der daʿwa, und ihm werden viele weitere unerschrockene daʿwa-Träger folgen! Am Jüngsten Tag wird euch ob der Verbrechen, die ihr begangen habt, schwere Strafe zuteil.

﴿وَلاَ تَحْسَبَنَّ اللّهَ غَافِلاً عَمَّا يَعْمَلُ الظَّالِمُونَ إِنَّمَا يُؤَخِّرُهُمْ لِيَوْمٍ تَشْخَصُ فِيهِ الأَبْصَارُ

Und meine ja nicht, Allah sei unachtsam dessen, was die Ungerechten tun. Er stellt sie nur zurück bis zu einem Tag, an dem die Blicke erstarren. [14: 42]

Medienbüro von Hizb-ut-Tahrir

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