Dienstag, 12 Rabi' al-awwal 1448 | 25/08/2026
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Das Volk Palästinas ist zwischen der Unterdrückung der Besatzung und der Unterdrückung ihrer Siedlerbanden gefangen. Wann wird sich die Ummah vereinen und mit ihren Armeen aufstehen, um sie zu befreien?!

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Seit Freitag, dem 24.07.2026, verhängen die Besatzungstruppen eine militärische Belagerung über verschiedene Gebiete im nördlichen Westjordanland. Diese Belagerung wird einerseits durch eine erhebliche Verschärfung der Maßnahmen an ortsfesten und mobilen militärischen Kontrollpunkten durchgesetzt, andererseits durch kontinuierliche Razzien in Dörfern und Städten, die die Bewegungsfreiheit der Einwohner vor Ort lahmlegen.

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Ben-Gvir und die Überheblichkeit, die nicht andauern wird

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Der sogenannte Minister für nationale Sicherheit der zionistischen Entität, Itamar Ben-Gvir, löste am Mittwoch international scharfe Kritik aus, nachdem er ein Video veröffentlicht hatte, das Aktivisten zeigt, die von dem Gebilde festgenommen worden waren, nachdem die zionistischen Streitkräfte Schiffe der „Sumud-Flottille“ auf ihrem Weg in den Gazastreifen abgefangen hatten.

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Die Machthaber der Muslime sind fähig, Amerikas Befehle zur Gründung eines Verteidigungspakts auszuführen – doch wenn die Muslime sie um Beistand anflehen, wenden sie sich feige ab!

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In Mekka, dem Ort der Offenbarung, nahe der qibla der Muslime und ihrer heiligen Stätten, kamen drei Machthaber der Muslime zu einem Gipfel zusammen. Dort unterzeichneten die Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien einen gemeinsamen Verteidigungspakt. In der Abschlusserklärung des Gipfels hieß es, das Abkommen ziele auf die „Stärkung der gemeinsamen Abschreckung und den Ausbau der Verteidigungskooperation“ zwischen den drei Staaten ab. Es lege fest, dass ein bewaffneter Angriff auf einen der Unterzeichnerstaaten als Angriff auf alle gelte.

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Eine Delegation von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Sudan trifft sich mit dem nāẓir der Al-Musallamiyya Im Rahmen ihrer Treffen mit gesellschaftlichen Entscheidungsträgern und Stammesführern

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Am Freitag, dem 24. Ṣafar 1448 n. H. (entsprechend dem 7. August 2026 n. Chr.), traf sich eine Delegation von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Sudan unter der Leitung von Herrn Nasser Reda Mohammed Othman, dem Vorsitzenden des zentralen Kontaktkomitees von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Sudan, mit dem nāẓir der Al-Musallamiyya, Scheich Mohammed Mustafa Abd al-Karim Mubarak. Das Treffen fand in dessen Residenz im Dorf Ad al-Tina im ländlichen Gebiet von Gedaref statt. Begleitet wurde Herr Nasser Reda von Herrn Mohammed Mukhtar, Mitglied des Führungsgremiums von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Sudan, sowie den Herren Muntasir Karrar, Balah Mahmoud und Abd al-Samad al-Tayeb, allesamt Mitglieder von Hizb-ut-Tahrir.

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Die Palästinensische Autonomiebehörde, die Allah und Seinen Gesandten verrät, folgt den Spuren Epsteins, um das Volk Palästinas zu Fall zu bringen!

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Es tobt ein umfassender Krieg gegen das Volk Palästinas, der sich gegen seine Religion, sein Blut, seinen Besitz, sein Land, seine Heiligtümer sowie seine Frauen, Kinder und Jugendlichen richtet. Die Palästinensische Autonomiebehörde und ihre Sicherheitsapparate sind aktiv in diesen Krieg verstrickt, um die politische Agenda der Vereinigten Staaten von Amerika und der Zionisten zu vollstrecken. Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen wurden zerstört, die wirtschaftliche Infrastruktur liegt in Trümmern.

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Das Treffen in ʿAmmān: Ein Zusammenkommen von Außenministern souveräner Staaten – oder von Vereins- und Gewerkschaftsvorsitzenden?!

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Am Mittwoch trafen sich die Außenminister von Jordanien, Tunesien, Algerien, Saudi-Arabien, Somalia, dem Irak, Palästina, Katar, Ägypten, Marokko, Indonesien, Pakistan, der Türkei und Malaysia sowie der Generalsekretär der Arabischen Liga in der jordanischen Hauptstadt ʿAmmān. Ihr erklärtes Ziel: die Ausarbeitung eines gemeinsamen Standpunkts angesichts des Vorgehens des zionistischen Gebildes in Jerusalem.

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Das Gericht von Aš-Šawāk spricht ein Mitglied von Hizb-ut-Tahrir, Naṣr ad-Dīn, frei!

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Am Mittwoch, dem 22. Ṣafar 1448 n. H. (entsprechend dem 5. August 2026), fand die Gerichtsverhandlung gegen Bruder Naṣr ad-Dīn Muḥammad Ādam Ṯamīn, Mitglied von Hizb-ut-Tahrir, in der Rechtssache Nr. 1057 statt. Die Anklage basierte auf Artikel 25 des Gesetzes über Cyberkriminalität, der besagt: „Wer ein Informations- und Kommunikationsnetzwerk oder jegliche Informationsmedien oder -anwendungen vorbereitet oder nutzt, um den Ruf einer Person zu diffamieren, wird mit einer Freiheitsstrafe von höchstens drei Jahren, mit Peitschenhieben oder mit beidem bestraft.“

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Bahrain und der Iran müssen den Kalifatsstaat gemäß dem Plan des Prophetentums errichten

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Der bahrainische König Hamad bin Isa Al Chalifa erklärte: „Wir bedauern, dass der Iran das religiöse Band, das uns eigentlich vereinen sollte, derart missachtet. Ebenso bedauern wir, dass er die Gnade der Botschaft des Propheten Muhammad über das persische Volk vergessen hat – eine Botschaft, die dessen Zivilisation nach Jahrhunderten der Dunkelheit mit spiritueller, menschlicher und intellektueller Tiefe bereicherte.“

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