Donnerstag, 18 Dhu al-Qi'dah 1441 | 09/07/2020
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Beileidsbekundungen anlässlich des Todes von Saiful Azam, der Kampfpilot und Träger zweier Auszeichnungen war

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Am Sonntag, dem 14.06.2020, verstarb ein heldenhafter Kampfpilot und Träger zweier Auszeichnungen, Saiful Azam, in Dhaka in Bangladesch. Möge Allah ihm gnädig sein und ihn im Paradies mit jenen Muslimen vereinen, die ihm im Kampf um Allahs willen vorausgingen, wieḪālid ibn al-Walīd, Ṣalāḥ ad-Dīn al-Aiyūbī, Muḥammad bin al-Qāsim, sowie allen anderen muslimischen Kämpfern, die ihr Versprechen gegenüber Allah (t) einhielten.

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Der indisch-chinesische Grenzkonflikt

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Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete am 10.06.2020: Indischen Angaben zufolge stehen sich seit April in der entlegenen Schneeregion Ladakhs hunderte Soldaten gegenüber, wo es zur gefährlichsten Eskalation seit Jahren an der Grenze zwischen den beiden Seiten gekommen sei, nachdem chinesische Patrouillen die indisch beanspruchte Seite der tatsächlichen Kontrolllinie betreten hätten.

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Die Frauenabteilung im Zentralen Medienbüro von Hizb ut Tahrir startet eine Kampagne zum 25. Jahrestag des Massakers von Srebrenica: „25 Jahre später: Lehren aus Srebrenica“

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Am 11. Juli 1995 stürmten serbische Kräfte die Stadt Srebrenica in Bosnien, in der zehntausende Muslime aus dem Nordosten Bosniens Zuflucht vor den Angriffen der serbischen Armee gefunden hatten. Die Stadt war zuvor von den UN zur „Schutzzone“ erklärt worden und stand unter dem Schutz der UN. In den darauf folgenden Tagen ermordeten die Serben kaltblütig 8.000 Männer und Jungen. Das Massaker gilt als das schlimmste Verbrechen auf europäischem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg. Zudem wurden als Teil dieser brutalen Genozid-Kampagne gegen Muslime in und um die Republik Serbien 25.000 bis 30.000 muslimische Frauen, Kinder und ältere Menschen aus der Stadt abtransportiert. Die UN hatten den Muslimen in Srebrenica Schutz versprochen, doch dieser Schutz ist nie eingetroffen.

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Zentrales Medienbüro: Kampagne der Frauenabteilung „25 Jahre später: Lehren aus Srebrenica“

Am 11. Juli 1995 stürmten serbische Kräfte die Stadt Srebrenica in Bosnien, in der zehntausende Muslime aus dem Nordosten Bosniens Zuflucht vor den Angriffen der serbischen Armee gefunden hatten. Die Stadt war zuvor von den UN zur „Schutzzone“ erklärt worden und stand unter dem Schutz der UN. In den darauf folgenden Tagen ermordeten die Serben kaltblütig 8.000 Männer und Jungen. Das Massaker gilt als das schlimmste Verbrechen auf europäischem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg. Zudem wurden als Teil dieser brutalen Genozidkampagne gegen Muslime in und um die Republik Serbien 25.000 bis 30.000 muslimische Frauen, Kinder und ältere Menschen aus der Stadt abtransportiert. Die UN hatten den Muslimen in Srebrenica Schutz versprochen, doch dieser Schutz ist nie eingetroffen. Die westlichen Staaten hatten versprochen sie durch die NATO vor serbischen Angriffen zu schützen. Doch auch diese Hilfe blieb aus.

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