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بسم الله الرحمن الرحيم

 Die Erklärung von Fitna - Frage & Antwort vom Amir

Antwort auf die Frage:    

Frage:

Sehr geehrter Bruder,

ich habe eine Frage bezüglich deiner Aussage, die wie folgt lautet:

„Gibt es denn keinen unter euch mit gesundem Menschenverstand, der diese unwissenden Herrscher zum Fallen bringt, der die Geschichte der Ansar zum Leben erweckt, und uns dazu verleitet, dass das islamische Gesetz gemäß der Methode des Propheten implementiert wird?“ Hier möchte ich auf den Hadith hinweisen, in dem der Gesandte Allahs (s) sagte:

„Wenn die Zeit kommt, in der die Menschen ihre Versprechen nicht einhalten und nicht vertrauenswürdig sind und genau so ist es gekommen. Und er schob seine Finger aneinander (von beiden Händen). Abdullah sagte: So erhob ich mich vor dem Gesandten und sagte „Möge Allah mich um deinetwillen opfern, was mache ich, wenn diese Zeit eintrifft?“ Der Gesandte sagte: „Halte dich fern (von der Fitna) und mache dir Sorgen um dich selbst. Hüte deine Zunge. Folge dem Guten, verzichte auf das Schlechte. Kümmere dich um dich und vermeide Menschen (die dir keinen Nutzen bringen).“

Es scheint so, als würde es einen Widerspruch zum Befehl des Gesandten (s) und deiner Aussage geben. Möge Allah (swt) dich segnen.

Von Essam Nbiha

Antwort:

Der von dir erwähnte Hadith wird im Sunan von Abu Dawud überliefert:

„Haroon Ibn Abdullah, Al-Fadl Ibn Dukain, Yunus Ibn Abi Ishaq überliefern von Hilal Ibn Khabab Abi Al-A’lla, dass er sagte:„I’krimah und Abdullah Ibn Amr Ibn Al-‘As berichteten mir, indem sie sagten: „Wir waren einst beim Gesandten Allahs. Er (s) erwähnte die Fitna und sagte:

„Wenn die Zeit kommt, in der die Menschen ihre Versprechen nicht einhalten und nicht vertrauenswürdig sind und genau so ist es gekommen. Und er schob seine Finger aneinander (von beiden Händen). Abdullah sagte: So erhob ich mich vor dem Gesandten und sagte: „Möge Allah mich um deinetwillen opfern, was mache ich, wenn diese Zeit eintrifft?“ Der Gesandte sagte: „Halte dich fern (von der Fitna) und mache dir Sorgen um dich selbst. Hüte deine Zunge. Folge dem Guten, verzichte auf das Schlechte. Kümmere dich um dich und vermeide Menschen (die dir keinen Nutzen bringen).“

Dieser Hadith und ähnliche, die sich auf die Fitna beziehen, wurden für den Anlass überliefert, wenn die Wahrheit (Haqq) und die Falschheit (Batil) nicht unterschieden werden können und die Wahrheit nicht deutlich erkennbar ist. Der Hukm Shari für denjenigen, der Wahrheit und Falschheit nicht unterscheiden kann, lautet: von der Fitna fernbleiben, bis man dazu in der Lage ist, die Wahrheit von der Falschheit zu unterscheiden, sodann muss man der Wahrheit folgen. Derjenige, der über diesen Hadith gründlich nachdenkt, wird die Bedeutung und den Inhalt deutlich verstehen können.

Die Aussage „genau so ist es gekommen“ hat der Überlieferer mit den Worten „und er schob seine Finger aneinander (von beiden Händen)...“ erklärt. Das Schieben seiner Finger aneinander zeigt, dass Wahrheit und Falschheit vermischt werden und sie nicht zu unterscheiden sind.

So wie zuvor erwähnt, ist der Hukm Shari für denjenigen, der Wahrheit und Falschheit nicht unterscheiden kann, von der Fitna fernzubleiben, bis er dazu in der Lage ist, die Wahrheit von der Falschheit zu unterscheiden, sodann muss er der Wahrheit folgen.

Sich für die Wahrheit einzusetzen, indem man das Rechte gebietet und das Unrechte anprangert, oder den Unterdrückten hilft, oder die Nusra von den Machthabern fordert, um den Islamischen Staat zu gründen, ist eine Angelegenheit, die aus der Sharia entnommen wird, welche folgende Punkte beinhaltet:

1) „Das Gebieten des Rechten und das Anprangern des Unrechts“:

Allah (swt) sagt: „Und es soll aus euch eine Gemeinschaft werden, die zum Guten aufruft, das Rechte gebietet und das Unrecht anprangert. Jene sind es, denen es wohl ergeht.“ (Ali Imran, 104)

Und Er (swt) sagt: „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und prangert das Unrecht an.“ (Ali Imran, 110)

Abdullah ibn Amr überliefert, dass der Gesandte Allahs (s) sagte: „Wenn einer von meiner Ummah zum Tyrannen nicht „Du bist ein Unterdrücker (zalim)“ sagen kann, so entfernt euch von ihm.“ (Ahmad)

Abu Bakr überliefert, dass er den Propheten (s) folgendes sagen hörte: „Wenn die Menschen den Ungerechten sehen und ihn nicht daran hindern, wird Allah sie alsbald allesamt bestrafen.“ (Abu Dawud)

Huthayfa überliefert, dass der Gesandte Allahs (s) folgendes sagte: Ich schwöre bei Dem, in dessen Hand meine Seele ist, entweder ihr gebietet das Rechte und verbietet das Unrecht, oder Allah wird gewiss Strafe über euch senden; und dann werdet ihr beten, aber eure Gebete werden nicht erhört werden.” (At-Tirmdhi)

Ibn Masud überliefert, dass der Prophet (s) sagte: Bei Allah, entweder ihr gebietet das Rechte, verbietet das Unrechte, haltet den Tyrannen auf, führt ihn zur Wahrheit (zum Haqq) und verpflichtet ihn, auf der Seite der Wahrheit (des Haqq) zu bleiben, oder Allah wird eure Herzen verschließen und euch verfluchen, so wie diejenigen, die vor euch verflucht wurden.“ (Abu Dawud und At-Tirmdhi)

Abu Said al-Khudri überliefert, dass der Prophet (s) sagte: "Der beste Dschihad ist ein wahres Wort zu einem ungerechten Herrscher." (Abu Dawud und At-Tirmidhi)

Abu Abdullah Tariq ibn Schihab al-Badschali erzählte: Ein Mann erkundigte sich beim Propheten, welche Art von Dschihad die beste sei. Er sagte: "Ein wahres Wort zu einem ungerechten Herrscher." (An-Nasai)

2) „Dem Unterdrückten zu helfen“

Allah (swt) sagt im Qur’an: „Wenn sie euch jedoch um des (euch gemeinsamen) Dins willen um Hilfe bitten, dann obliegt euch die Hilfe.“ (Al Anfal, 72)

Abdullah ibn Umar überliefert, dass der Gesandte Allahs (s) sagte: „Ein Muslim ist der Bruder jedes Muslims: Er soll ihn nicht unterdrücken und ihn nicht seinem Feind ausliefern. Wer seinem Bruder hilft, dem wird Allah helfen. Und wer einem Muslim bei der Beseitigung seiner Sorgen hilft, dem wird Allah bei seinen Sorgen am Tage des Gerichts helfen. (Buchari)

Anas überliefert auch, dass der Gesandte Allahs (s) sagte: „Hilf deinem Bruder, gleich ob er ein Unterdrücker ist oder unterdrückt wird." Darauf fragte ein Mann: "O Gesandter Allahs! Ich sehe ein, ihm zu helfen, wenn er unterdrückt wird; doch bitte sag mir, wie kann ich ihm denn helfen, wenn er ein Unterdrücker ist?" Er antwortete: "Hindere ihn, Unrecht zu tun. Denn ihn daran zu hindern, ist eine Hilfe für ihn." (Buchari)

Bara ibn Azeeb überliefert, dass der Prophet (s) uns sieben Dinge anbefohlen hat, darunter heißt eines„dem Unterdrückten zu helfen“.

3) „Die Nusra von den Machthabern fordern, um den Islamischen Staat zu errichten, wenn dieser nicht existiert.“

Ibn Hisham überliefert in der Sira und sagt: „Ibn Ishaq sagte: Der Prophet (s) hat sich in den Zeiten der Pilgerfahrt den arabischen Stämmen vorgestellt, zu Allah aufgerufen und gesagt, dass er der Gesandte Allahs ist. Er hat sie aufgerufen, an ihn zu glauben und ihn solange zu beschützen, bis das Gesetz Allahs das Höchste auf Erden ist.“

Abu Al Fath Fath al Din schreibt in seinem Werk Fi Uyu al-Athar: Qasim Ibn Thabit überliefert von Ali Ibn Abi Talib bezüglich seiner Reise mit dem Propheten (s) und Abu Bakr. Abu Bakr fragte: „Von welchem Stamm seid ihr?“ Sie sagten: „von Banu Shaiban ibnTha’labah.“ Abu Bakr wandte sich zum Propheten (s) und sagte: „O Gesandter Allahs, mögen mein Vater und meine Mutter für dich geopfert werden, sie sind einer der wichtigsten Leute ihres Stammes. Unter ihnen befinden sich Mafrooq Ibn Amr, Hani’ Ibn Qubaisa, Muthana Ibn Haritha und An-Nu’man Ibn Shareek. Abu Bakr (ra) sagte: Habt ihr gehört, dass er der Gesandte Allahs ist? Hier ist er.“ Mafrooq antworte: „Wir haben es gehört. Also was ist es, zu dem du aufrufst, O Bruder der Quraish?“ Der Prophet (s) trat vor und sagte: „Ich rufe dazu auf, zu bezeugen, dass es keine Gottheit außer Allah gibt und dass ich der Gesandte Allahs bin. So gewährt mir Schutz und Hilfe.“ Dann fügte Hani’ den Worten von Al Muthana Ibn Haritha hinzu: „Dies ist Al Muthana Ibn Haritha, unser Sheich und Kriegsherr.“ Muthana sagte: „Ich habe deine Worte gehört, O Bruder der Quraish, aber der Standort unseres Stammes liegt zwischen den Grenzen von Yamama und Sammama.“ Der Prophet (s) fragte sie über diese Grenzen aus und Muthana antwortete: „Sie ist die Grenze zum Fluss des Kisra (Caesar) und den arabischen Flüssen. Wir haben ein Abkommen mit Kisra, welches uns erlaubt, hier zu verweilen unter der Bedingung, dass wir ihnen weder schaden noch jemandem Zuflucht gewähren, der ihnen schadet. Wenn ihr wollt, können wir euch Zuflucht und Hilfe seitens der arabischen Flüsse gewähren.“ Der Prophet (s) sagte: „Deine Antwort war durchdacht und du bist vertrauenswürdig, aber Allahs Din wird von Demjenigen geschützt, der alle Grenzen zusammenhält.“

Dies war die Vorgehensweise des Propheten (s), die Unterstützung (Nusra) von den Machthabern der Stämme zu fordern, sodass sie den Islam annehmen und ihn beschützen, damit Allahs Gesetz über sie herrscht, aber sie akzeptierten es nicht, bis Allah es wollte. Daraufhin schickte der Prophet (s) Mus’ab nach Medina. Die Ansar willigten ein und gaben dem Propheten die zweite Bai’a von Aqaba. Der Prophet (s) wanderte nach Medina aus und errichtete dort den islamischen Staat.

Ibn Hisham erwähnt in der Sira, dass Ibn Ishaq folgendes sagte: „Dann kehrte Musab nach Mekka zurück und im folgenden Jahr zogen die muslimischen „Helfer“ von Yathrib zusammen mit ihren Stammesgefährten, die noch der Vielgötterei anhingen, zur Wallfahrtszeit nach Mekka und verabredeten mit dem Propheten für den mittleren der Tashriq-Tage ein Treffen bei Aqaba.

Ibn Ishaq sagte: „So machten wir uns auf, den Propheten (s) zu fragen. Wir gingen in die Moschee, Ibn Abbas und der Prophet (s) saßen in einer Ecke. Wir begrüßten sie und setzten uns zu ihnen.“ Ka’b sagte: „Wir haben uns zur Pilgerfahrt auf den Weg gemacht und haben uns für die mittleren der Tashriq-Tage bei Aqaba mit dem Propheten (s) verabredet. Als wir die Pilgerfahrt beendet haben, haben wir mit unseren Stammesgefährten das erste Drittel der Nacht schlafend zusammen verbracht. Nachdem das erste Drittel der Nacht vorbei war, machten wir uns heimlich und so leise wie Flughühner auf den Weg zu unserem Treffpunkt, bis wir alle in dem Graben bei Aqaba versammelt waren, insgesamt 73 Männer und 2 Frauen: Nusayba Bint Ka’b, Umm ‘Umara, eine der Frauen von Banu Mazin Bin al-Najjar, und Asma’ Bint ‘Amr Bin ’Adiy Bin Nabi, eine der Frauen von Banu Salima, welche man als Umm Mani kennt. Der Prophet (s) rezitierte aus dem Qur’an und rief zu Allah auf und lud sie zum Islam ein.

Er sagte: „Ich lade euch ein, mir Schutz zu gewähren, wie ihr es euren Frauen und Kindern gewährt.“ Al-Bara’ Bin Ma’roor nahm seine Hand und sagte: „Ich schwöre bei Dem, der dich mit der Wahrheit entsandt hat, wir werden dich so beschützen wie wir unsere Frauen und Kinder beschützen. Wir geben dir die Bai’a. Wir sind Kriegsmänner und wir sind im Besitz von Waffen, die uns von Generation zu Generation vererbt wurden.“

Dann sagte der Prophet (s): „Ihr seid von mir und ich bin einer von euch. Ich kämpfe gegen denjenigen, gegen den ihr kämpft und schließe mit demjenigen Frieden, mit dem ihr Frieden schließt.“

Sie sagten: „Was kriegen wir dafür?“ „Das Paradies“, sagte er (s). Sie baten ihn, ihnen seine Hand zu geben. Er gab ihnen seine Hand und sie gaben ihm die Bai’a. Danach sagte der Prophet (s): „So begebt euch zu euren Karawanen.“ Al-Abbas Ibn Ubada sagte: „Ich schwöre bei Dem, der dich mit der Wahrheit entsandt hat, wenn du einwilligst, so können wir das Volk von Mina mit unseren Schwertern angreifen.“ Der Gesandte Allahs (s) sagte: „Diesen Befehl haben wir noch nicht erhalten. Kehrt zu euren Karawanen zurück.“

Al-Baihaqi schreibt in Dala’il Al Nubuwa und sagte: (Al Hassan Ibn Muhammad Ibn Ishaq ... von Az-Zubair: Muhammad Ibn Muslim überliefert, dass Jabir Ibn Abdullah Al Ansari ihm erzählte: „Wir haben uns bei den Graben bei Aqaba verabredet. Wir haben uns zu dritt versammelt. Als wir zum Propheten (s) traten, fragten wir ihn: „O Gesandter Allahs! Für was sollen wir dir die Bai’a geben?“

Der Prophet (s) sagte: „Dass ihr sowohl bei Faulheit und Gesundheit hört und gehorcht, dass ihr sowohl bei Armut und Wohlhaben spendet, dass ihr das Rechte gebietet und das Unrechte anprangert, dass ihr immer die Wahrheit spricht und nur allein Allah fürchtet, und dass ihr mir Schutz und Unterstützung gewährt, wie ihr es bei euch, euren Frauen und Kindern tun würdet, sodass ihr für all das mit dem Paradies belohnt werdet.“ So standen wir auf und gaben ihm (s) die Bai’a. Er stellte uns einige Bedingungen und versprach uns das Paradies.“

All diese und ähnliche Beweise verpflichten uns, Handlungen zu setzen.

Nur in Zeiten der Fitna, wenn der Muslim die Wahrheit von der Falschheit nicht unterscheiden kann, entfällt diese Pflicht.

Sobald die Wahrheit von der Falschheit unterschieden werden kann, ist es verpflichtend, die Wahrheit zu verbreiten, das Rechte zu gebieten und das Unrecht zu verbieten, den Unterdrückten zu helfen unddie Nusra von den Machthabern zu fordern, um den islamischen Staat, „das rechtgeleitete Kalifat“ basierend auf der Methode der Scharia, zu gründen, wenn das Kalifat nicht existiert. Es ist eine große Sünde, diese Pflicht nicht zu erfüllen. Wenn die Muslime, vor allem die aufrichtigen Muslime, die bekannte und klare Wahrheit nicht unterstützen und zu Hause bleiben, so wird sich Verderben ausbreiten, und die Leute der Frevelhaftigkeit und Falschheit werden dreist sein und das Leben der Menschen kotrollieren. Außerdem steht dies im Widerspruch zum Hukm Shari, wonach es Pflicht ist, der Wahrheit zu folgen. Demzufolge bezieht sich der Hadith auf die Zeit, in der Fitna herrscht, in der die Muslime die Wahrheit von der Falschheit nicht unterscheiden können.

Also wie, mein lieber Fragender, steht dies im Verhältnis zu meiner Aussage: Wir rufen die Armeen der Muslime auf: Gibt es denn keinen unter euch mit gesundem Menschenverstand, der die Herrscher für ihren Verrat an Allah, dem Propheten und den Muslimen zur Rechenschaft zieht? Gibt es denn keinen unter euch, der für den Schutz und für die Ehre seines Dins sich gegen die Feinde Allahs auflehnt und ihrem Unheil ein Ende bereitet? Gibt es denn keinen unter euch mit gesundem Menschenverstand, der diese unwissenden Herrscher zum Fallen bringt, der die Geschichte der Ansar zum Leben erweckt, und uns dazu verleitet, dass das islamische Gesetz implementiert wird, ein rechtgeleitetes Kalifat gemäß der Methode des Propheten…?“

Aus dieser Aussage kann man klar und deutlich den Haqq erkennen.

Und zwar ist es unsere Aufgabe, den Din Allahs zu unterstützen und Sein Gesetz auf Erden zu implementieren, die Herrschaft der Kuffar zu beenden und diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die Allah, seinen Gesandten und die Gläubigen verraten haben. Dies ist weder ein Aufruf zur Fitna, noch ein Aufruf zur Teilnahme an der Fitna. Es ist ein eindeutiger Aufruf zum Haqq. Niemand würde dies bestreiten. Also wie kann die Aussage im Widerspruch zum Hadith des Propheten (s) stehen? Die Muslime dazu aufzurufen, sich fest an den Qur’an und an die Sunna des Propheten zu klammern, und dem Aufruf zu folgen, indem man sich für den Din einsetzt, kann dies jemals widersprüchlich zum Hadith des Propheten (s) sein?

Bitte denke darüber gründlich nach und möge Allah (swt) mit dir gnädig sein.

Möge Allah (swt) uns allen Erfolg geben, damit wir die Ehre des Islams und der Muslime zurückgewinnen.

Euer Bruder, 
Ata Bin Khalil Abu Al-Rashtah

 

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