Donnerstag, 25 Jumada al-awwal 1448 | 05/11/2026
Uhrzeit: (M.M.T)
Menu
Hauptmenü
Hauptmenü

„Wahrlich, diejenigen, die Allah und Seinem Gesandten Ungemach zufügen, verfluchen wird sie Allah im Diesseits wie im Jenseits und ihnen eine schmähliche Strafe bereiten."

  •   |  

 

Am Sonntag, dem 13.01.2008, hat die FPÖ mit ihren infamen Angriffen auf den Islam einen neuen, nicht zu überbietenden Höhepunkt erreicht. Zum ersten Mal wird durch die Spitzenkandidatin einer etablierten österreichischen Parlamentspartei der Prophet des Islam, Friede sei mit ihm, als Kinderschänder bezeichnet und der Koran als Produkt epileptischer Anfälle. Am Montag legte sie dem noch ein Schäubchen nach und behauptete, dass Kinderschändung unter muslimischen Männern verbreitet sei.

 

Es liegt auf der Hand, dass diese Person, Dr. Susanne Winter, die bis zuletzt über die Grazer Stadtgrenze hinaus nicht bekannt war, sich mit solchen Beleidigungen in den Mittelpunkt der österreichischen Berichterstattung setzen wollte, um sich bei ihren Wählern zu „profilieren" und der FPÖ einen besseren Wahlausgang bei der Gemeinderatswahl am kommenden Sonntag zu bescheren. Ersteres ist ihr bereits gelungen; es wäre ein Armutszeugnis für die Grazer Bevölkerung, wenn sie auch mit Letzterem Erfolg hätte.

 

Abgesehen von der Tatsache, dass die Aussagen dieser Person unwahr sind und eine einzige, hasserfüllte Verleumdung des Islam darstellen, die jeglicher Erwiderung unwürdig ist, offenbaren sie doch den zutiefst skrupellosen Charakter dieser Leute, denen zur Durchsetzung ihrer politischen Ambitionen jedes noch so geächtete Mittel recht ist.

 

Solche Hasstiraden prallen am Islam ab. Der Islam ist zu stark, zu mächtig in seiner auf Vernunft basierenden Grundüberzeugung, als dass die verbalen Ausflüsse drittklassiger Politiker ihm etwas anhaben könnten. Nur bewahrheiten sich immer wieder die göttlichen Aussagen im Koran, mit denen Personen wie Dr. Winter beschrieben werden:

„Niemals können sie euch Schaden zufügen, außer durch Verbalattacken." (3:111)

„Schon wurde Hass aus ihrem Munde offenkundig, doch was ihr Inneres verbirgt, ist schlimmer. Wir machten euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift." (3:118) Vergangenen Sonntag ist uns neuerlich so ein Zeichen klargemacht worden.

 

Als Muslime haben wir jedoch die Pflicht, uns vor dem Islam schützend zu erheben und jedes legale Mittel einzusetzen, um solchen Verleumdungen mit aller Vehemenz entgegenzutreten. Wenn das Heiligste in unserem Glauben auf diese infame Art und Weise beleidigt wird, dann dürfen wir nicht schweigen. Wir haben uns um den Islam zu scharen und unsere Stimme entschlossen zu erheben.

 

Dieses Ereignis sollte ein Anlass dazu sein, dass die Muslime in diesem Lande sich auf ihren Glauben zurückbesinnen. Angriffe auf den Islam haben in der Geschichte immer dazu geführt, dass die Muslime sich erst recht mit ihrem Glauben solidarisiert haben. Dies sollte auch hier der Fall sein.

 

Auch was die nichtmuslimische Bevölkerung in Österreich anlangt, so wird dieser „FPÖ-Schuss" nach hinten losgehen. Durch solche Attacken werden die Menschen sich verstärkt für den Islam interessieren und nach eingehender Untersuchung erkennen, dass dies der Glaube der Wahrheit ist.

 

„Wahrlich, Wir haben dich mit der Wahrheit als Frohbotschafter und Warner entsandt; und nicht wirst du nach den Bewohnern des Höllenpfuhls gefragt." (2:119)

 

D. I. Shaker Assem

Repräsentant von Hizb-ut-Tahrir

im deutschsprachigen Raum

weiterlesen ...

Presseverlautbarung Sich am demokratischen System durch Wahlen zu beteiligen ist verboten (ḥarām)

  •   |  

Mit jedem weiteren Tag der vergeht lassen mehr und mehr Muslime Pakistans von der Demokratie ab. Darüber hinaus werden sie sich zunehmend der Tatsache bewusst, dass die Demokratie nicht dem Regierungssystem des Islam entspricht, sondern vielmehr das Kalifat. Die korrupte Herrscherklasse weiß, dass die Muslime Pakistans eine enge Verbundenheit zum Islam haben.

Anhänge herunterladen
weiterlesen ...

Minbar Ummah : Demonstration in Aleppo gegen die Teilnahme an der 3 Genfer-Konferenz und gegen den Verhandlungen mit dem verbrecherischen Regime.

  •   |  

"Ummah Minbar" ist ein ausgewiesener Kanal der ausgewählte Aufnahmen zum Kalifat von den Menschen  unserer Ummah veröffentlicht . Jene Aufnahmen werden nicht von Hizb ut Tahrir oder einer  seiner offiziellen Sektionen produziert , sondern sie sind in der tat Aufnahmen von den Menschen unserer islamischen Ummah die auf unserer Website veröffentlicht werden mit dem ZIel das Gute für den  Islam und seinen  Muslime  aufzuzeigen.

weiterlesen ...

Massaker an 49 Muslimen während des Freitagsgebets

  •   |  

Wir sprechen den Opfern und ihren Familien unser tiefstes Beileid aus, die während des Freitagsgebets am 16. März in Christchurch, Neuseeland, durch den grausamen Terroranschlag gefallen sind. Dort wurden 49 Menschen von einem bewaffneten Killer getötet, der seinen mörderischen Angriff mit automatischen Waffen in sozialen Medien live übertrug. Dies ist kein Einzelfall, wie manche Leute so tun, wie Präsident Trump. Es ist Teil einer globalen rechten Kampagne, die nicht ohne weiteres aufhören wird.

Anhänge herunterladen
weiterlesen ...

Dass in den bereits befreiten Gebieten erneut Demonstrationen stattfinden, zeigt die Beständigkeit der Revolution

  •   |  

In den meisten bereits befreiten Gebieten fanden am 07. September 2018 nach dem Freitagsgebet Massendemonstrationen statt. Damit bestätigt das syrische Volk, dass die Revolution in den Herzen der standhaften Menschen von aš-Šām noch immer nicht ausgelöscht wurde. In ihren Herzen lodert eine brennende Flamme, so unerschütterlich wie Gebirgsketten.

Anhänge herunterladen
weiterlesen ...
Diesen RSS-Feed abonnieren

Seitenkategorie

Links

Die westlichen Länder

Muslimische Länder

Muslimische Länder