Alle Moscheen erklingen im Ramadan mit dem Takbīr, während die Stätte der Nachtreise des Propheten (s) nach ihrer Schließung von Judaisierung und Teilung bedroht ist!
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Den Muslimen sind weder Unantastbarkeit noch Verbote geblieben – weder ihr Leben noch ihr Blut, weder ihr Land noch ihr Luftraum –, die nicht tagtäglich von dem Gebilde jener verletzt werden, die den Zorn Allahs auf sich gezogen haben. Es scheint keinerlei Rücksicht mehr selbst auf die heiligsten Stätten im bedeutendsten Monat für die rund zwei Milliarden Muslime zu geben. Unter dem Vorwand des Krieges und im Schutz des Rauchs seiner Flugzeuge, die mit den Angriffen den Himmel über die muslimischen Länder durchziehen – in der Annahme, dies könne die Sicht auf die Verbrechen am Boden verschleiern –, greift es mit seinen unreinen, sündigen Händen rücksichtlos nach der Al-Aqsa-Moschee.



