Donnerstag, 25 Jumada al-awwal 1448 | 05/11/2026
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Durch die verzweifelten Versuche, die Aufrichtigen und ihre Ideen mit Extremismus und Terrorismus in Verbindung zu bringen, wird man sie nicht von ihrer Tätigkeit abhalten können. Auch wird dies niemals einen Zwist zwischen ihnen und dem Volk schüren

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Die Zeitschrift Al-Fajr berichtete am Samstag, dem 02.11.2019 von einem „Desaster“, so zumindest die Formulierung der Zeitschrift. In dieser Ausgabe ging es nämlich unter anderem um die zehn einflussreichsten Websites der Welt, die unter der Kontrolle von Katar und der Türkei stehen. Dabei bezog sich die Zeitschrift auf eine Aussage von Abdulghani Alhindi, einem Mitglied der Islamischen Forschungsakademie. Dieser sagte, dass sogenannte „extremistische Persönlichkeiten“, die den Terrorismus vorantreiben, mitunter die meisten fatāwā herausgeben würden. So seien unter anderem Yūsuf al-Maḫarza, Aḥmad al-Qaṣaṣ und ʿAṭāʾ ibn Ḫalīl Abū ar-Rašta, der amīr von Hizb-ut-Tahrir in den Top 10 einer Liste von Persönlichkeiten, die die meisten fatāwā weltweit herausgeben. Dabei wurde in keiner Weise aufgezeigt, welcher Art diese fatāwā sind, bzw. von welchem Thema diese handelten. Es bleibt unklar, inwiefern diese fatāwā „Extremismus“ oder „Terrorismus“ enthalten!

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Beschwerdebrief an “BBC” Sie verhindern eine aufrichtige Diskussion zum Thema ǧihād

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Den Menschen in Syrien wurde durch einen von Amerika unterstützen Diktator, den brutalen Mörder und Schlächter Baschar al-Assad, ein Krieg aufgezwungen. Die Menschen in Aleppo, die kämpfen um ihre Familien und Häuser zu verteidigen und die Aggressionen der amerikanischen Agenten (syrische, iranische und russische Truppen) zurückzudrängen, sind ehrenhafte Menschen und keinesfalls Terroristen.

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Stellungnahme zu der von der ÖVP geplanten Ausweitung des Kopftuchverbots an österreichischen Schulen

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Nachdem am 15.05.2019 der österreichische Nationalrat ein Kopftuchverbot an Volksschulen beschloss, plant die ÖVP nun eine Ausdehnung des Verbots auf die Unterstufe. Damit wäre es Schülerinnen bis zum 14. Lebensjahr untersagt, mit einem Kopftuch am Unterrichtsgeschehen teilzunehmen. Ex-Kultusminister Gernot Blümel (ÖVP) verwies auf die Religionsmündigkeit, die erst im 14. Lebensjahr einsetze und sprach von einer sensiblen Phase zwischen 10 und 14 Jahren, in der es die Mädchen zu schützen gelte. Ebenso sollen Lehrerinnen künftig nicht mit der islamischen Kopfbedeckung ihrer Tätigkeit nachgehen dürfen: „Sie untergraben implizit die Neutralität des Staates und propagieren ein Gesellschaftssystem, in dem die Frau nicht dieselbe Stellung hat wie in unserer westlich, aufgeklärten Gesellschaft.“ Lehrerinnen mit Kopftuch hätten das Potenzial die Schüler „politisch zu beeinflussen, deshalb setzen wir uns dafür ein, dass in der Schule ein moderner und westlicher Islam gelehrt wird“, so Blümel.

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Die Arabische Gipfelkonferenz ist ein offizieller Vertreter des Kolonialsystems

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Die 30. Arabische Gipfelkonferenz wird am Sonntag, dem 31. März 2019 in Tunesien abgehalten. Zu den Tagesordnungspunkten zählt die Palästinafrage und die derzeitige Finanzkrise, die Syrienkrise, die Situationen in Libyen und im Jemen, sowie die Einmischung des Iran in die Angelegenheiten der arabischen Staaten. Der Sprecher der Arabischen Liga sagte, dass im Rahmen des Gipfeltreffens in Tunis womöglich eine Resolution in Hinblick auf die syrischen Golanhöhen zu erwarten sei.

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