Antwort auf die Frage: Der Aufruf zum Islam in allgemeiner, offener Form
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Antwort auf die Frage: Der Aufruf zum Islam in allgemeiner, offener Form
Antwort auf die Frage: Der Aufruf zum Islam in allgemeiner, offener Form
Die islamische umma verzeichnete in diesem gesegneten Monat bemerkenswerte Siege. Die Schlacht von badr fand im zweiten Jahr nach der hiǧra statt, die Eroberung von makka im achten Jahr n. H., die Schlacht von al-buwaib im 13. Jahr n. H., die Eröffnung von al-andalus im 92. Jahr n. H., die Eroberung von ʿamouriya im Jahr 223 n. H. und die Schlacht von ʿain ǧālūt im Jahr 658 nach der hiǧra.
Ein Stand der Bewohner von Kafar Takharim nach dem Freitagsgebet, der sich in eine Demonstration zur Unterstützung von Tafas, Daraa, verwandelte.
Die starke öffentliche Resonanz in Hinblick auf den Kampf um die Macht in Pakistan macht deutlich, dass die Muslime danach streben, sich vom ungläubigen Kolonialisten unabhängig zu machen. Im Vordergrund der Reden der Demonstranten steht die Forderung nach dem Ende der Dienerschaft gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika sowie die Verurteilung der Verräter innerhalb der militärischen und politischen Führung Pakistans. Hizb-ut-Tahrir / wilāya Pakistan möchte den Aufruf der Öffentlichkeit auf die folgende Drei-Punkte-Agenda lenken:
Das Zentrale Medienbüro freut sich seinen Lesern und Verfolger mitzuteilen, über die Veröffentlichung seiner neuesten DVD mit dem Titel: Wilaya Syrien Kampagne: „NEIN zu dem Verbrechen, das sich ‚politische Lösung‘ schimpft! JA zum Sturz des Regimes und zur Wiedererrichtung des Kalifats!“
In zwei Artikeln vom 3.12.2007 und 4.12.2007 wurde seitens der „Wiener Zeitung" behauptet, dass bei den Empfängen von Bundespräsident, Bundeskanzler und Bürgermeister anlässlich des Ende des Fastenmonats Ramadan „Mitglieder von islamistischen, zum Teil auch terroristischen Gruppierungen wie den Muslimbrüdern, Hamas und Hizb ut-Tahrir" anwesend gewesen sein sollen.
Zum ersten stellen wir von Hizb-ut-Tahrir fest, dass keines unserer Mitglieder an irgendeinem dieser Empfänge teilgenommen hat. Das erklärte Ziel von Hizb-ut-Tahrir, in der islamischen Welt das rechtgeleitete Kalifat zu gründen, nimmt unsere volle Aufmerksamkeit und Kraft in Anspruch, sodass wir weder Zeit noch Muße finden, uns in die Tiefen des österreichischen Politstreits zu begeben oder an Empfängen teilzunehmen, die eher der persönlichen Profilierung dienen als dem wirklichen Interesse des Islam.
Zum zweiten weisen wir mit aller Entschiedenheit die in den Artikeln vorgebrachten Behauptungen zurück, dass es sich bei Hizb-ut-Tahrir um eine „terroristische Gruppierung" handle. Wenn dies der Fall wäre, hätte man nicht gezögert, Maßnahmen gegen uns zu ergreifen, was bis dato aber nicht der Fall ist.
Tatsache ist nämlich, dass wir weder auf der Terrorliste des FBI noch auf der Liste terroristischer Vereinigungen des Weißen Hauses stehen. Obwohl wir solchen von Kolonialmächten herausgegebenen Listen keine Bedeutung beimessen und uns davon in unserer gewaltfreien Tätigkeit, die allein vom islamischen Recht geleitet wird, keinesfalls beeinflussen lassen, haben derartige Listen für den Verfasser des Artikels, Herrn Stefan Beig, offenbar Tatsachencharakter, weil er sich auf sie beruft. Herr Beig täte also gut daran, seine journalistischen Recherchen in Zukunft genauer durchzuführen und seine Quellen zu lesen, bevor er sie als Beleg heranzieht. Mit aus der Luft gegriffenen Anschuldigungen hat er seinem Berufsstand weiß Gott keine Ehre gemacht. Dies für den Fall, dass wir Herrn Beig nur Ahnungslosigkeit und nicht die böse Absicht der bewussten Fehlinformation unterstellen.
Bis jetzt hielten wir die „Wiener Zeitung" für ein seriöses, amtliches Medium, das um Wahrheitsfindung bemüht ist. Um so mehr verwundert es, dass solche Artikel, die eher einem „Kronen-Zeitung"- oder neuerdings „Österreich"-Niveau entsprechen, ihren Weg in die „Wiener Zeitung" finden.
Der prominente Zeithistoriker Professor Paul Lendvai sagte einmal über den Bosnienkrieg: „Ein Krieg, in dem die einzige Wahrheit die Lüge ist." Es wäre beschämend, wenn diese Aussage nicht nur auf leidige, verurteilungswürdige Kriege, sondern auch auf die österreichische Medienlandschaft zuträfe.
D. I. Shaker Assem
Medienrepräsentant von
Hizb-ut-Tahrir
im deutschsprachigen Raum
Bildgalerie zum Ausstellungsstand von Hizb-ut-Tahrir Indonesien
Hizb-ut-Tahrir Indonesien (HTI) nahm an der Muharram-Gedenkwoche im islamischen Zentrum in Jakarta mit einem Ausstellungsstand teil. Die Gedenkwoche fand vom 14-20 Dezember 2009 statt und wurde von der Stadtregierung Jakartas organisiert. Zahlreiche islamische Organisationen in Indonesien nahmen mit einem Ausstellungsstand daran teil. Am Ende der Veranstaltung wurde der Ausstellungsstand von Hizb-ut-Tahrir Indonesien als bester Stand der Ausstellung ausgezeichnet. Zahlreiche Besucher versammelten sich um ihn und drückten ihren Respekt und ihre große Bewunderung aus.

In vollem Vertrauen auf Allahs (t) Bestimmung und vollständiger Ergebenheit dieser gegenüber möchten sowohl der amīr von Hizb-ut-Tahrir, als auch der Leiter des maẓālim-Apparates ihre Trauer über das Ableben von Dr. Abdul Halim Muhammad Al-Ramahi (Abu Imad)