Freitag, 26 Jumada al-awwal 1448 | 06/11/2026
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Stellungnahme zur deutschen Außen- und Sicherheitspolitik und dem Militärputsch in Mali

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Nachdem am 29. Mai noch eine deutliche Mehrheit des Bundestages für die  Fortsetzung der Bundeswehrbeteiligung an der „Multidimensionalen Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali“ (MINUSMA) und der „EU-geführten Ausbildungsmission in Mali“ (EUTM) gestimmt hatte, sieht sich das politische Berlin nun mit dem potentiellen Scheitern der Einsätze konfrontiert. Der Militärputsch in Mali verdeutlicht erneut den strategischen Imperativ, die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik aus gegenwärtigen Pfadabhängigkeiten zu lösen und grundlegend neu zu denken.

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Sie begraben uns, und sie wissen, dass wir die Saat sind

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Die Seiten des zentralen Medienbüros von Hizb-ut-Tahrir wurden bereits hunderte Male von Facebook gesperrt. Immer wenn eine neue Seite geöffnet wurde, hat man sie wieder gesperrt. Und am heutigen Morgen - nach Auftakt der Medienkampagne anlässlich des hundertsten Jahrestages der Zerstörung des Kalifats - hat das zentrale Medienbüro einen neuen Account eingerichtet. Und innerhalb von Minuten hat Facebook sie wieder gesperrt.

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Anlässlich des gesegneten Monats ramaḍān

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Das Medienbüro von Hizb ut Tahrir / Wilāya Jordanien nutzt diese Gelegenheit, um die Muslime Jordaniens und alle Muslime auf der Welt zu diesem gesegneten Monat, ramaḍān, zu beglückwünschen. Hizb ut Tahrir möchte die umma daran erinnern, dass der Islam durch den Monat ramaḍān zu keinem Zeitpunkt auf eine priesterliche Religion reduziert wurde. Auch wurde dieser gesegnete Monat nie als ein Monat betrachtet, in dem spätnächtliche Feten obszöner, unmoralischer oder ungehorsamer Natur gefeiert wurden.

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Das besetzte Kaschmir fordert seine Befreiung durch unsere Streitkräfte und keinen Appell an die Vereinten Nationen; jenes kolonialistische Werkzeug, welches unsere Unterdrückung stets aufrechterhielt

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Seit fünfundfünzig Tagen müssen die Muslime im besetzten Kaschmir miterleben, wie ihre Männer gefoltert und ihre Frauen entehrt werden, während sie geduldig die Rettung durch Pakistans fähige und willige Streitkräfte fordern. Der pakistanische Premierminister richtete stattdessen am 27. September 2019 einen Appell an die Vereinten Nationen. Wem genau vertraut der pakistanische Premierminister, Imran Khan, die Angelegenheiten der Muslime an?

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