Alwaie Zeitschrift: Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 394
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Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 394
Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 394
Am Mittwoch kündigte Minsk an, dass der belarussische Präsident Alexander Lukanschenko und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Verhandlungen auf europäischer Ebene beginnen werden, um die Migrantenkrise an der Grenze zwischen der EU und Belarus zu lösen.
Am 05.12.2022 strahlten Medien und Fernsehanstalten im Sudan Szenen der Unterzeichnung des Rahmenabkommens aus, das im Republikanischen Palast stattfand. Die Vereinbarung wurde zwischen der Armee, vertreten durch den Armeeführer und Vorsitzenden des Souveränen Rates sowie seinen Stellvertreter, und 52 Parteien und politischen Blöcken geschlossen.
Immer wieder kommt es beiderseits der Durand-Linie zwischen afghanischen und pakistanischen Sicherheitskräften zu Angriffen oder Zusammenstößen, bei denen dutzende Menschen zu Tode kommen. Die Spannungen an der Grenze zwischen den beiden Ländern eskalierten zunehmend, nachdem die Taliban Mitte August 2021 in Afghanistan die
Zwei Artikel des Independent werfen in dieser Woche jeweils auf unteschiedliche Weise ein Licht darauf, wo sich die USA wissenschaftlich hinbewegen. Am 11. Oktober lautete eine Schlagzeile: „Ein Pentagon-Verantwortlicher trat mit der Behauptung zurück, die US-Cybersicherheit sei im Vergleich zu China ein ‚Kindergarten‘.“
Gaza war, wie ganz Palästina, wurde von einem Wettertief heimgesucht, begleitet von starken Winden und heftigen Regenfällen, die dazu führten, dass die Zelte der Vertriebenen untergingen oder herausgerissen wurden. Die Meereswellen führten dazu, dass eine große Zahl dieser Zelte weggeschwemmt und zerstört wurde. Im zentralen und südlichen Gazastreifen wurden Tausende betroffene Familien aufgrund der extremen Wetterlage obdachlos.
Ansprache von Bruder Abdullah Abu Muhammad zur Unterstützung für Daraa unterm Titel: „An die Aufrichtigen, rettet euer Schiff bevor es sinkt!“
Der Aljazeera-Journalist Faisal Al-Qassim äußerte sich zu einer von Muslimen in Deutschland organisierten Demonstration, mit der sie den Genozid an ihren Geschwistern in Gaza anprangerten. Sie hissten Transparente, auf denen sie ihren Standpunkt zu ihren Angelegenheiten zum Ausdruck brachten. Unter diesen Bannern befand sich auch eins, auf dem stand Das Kalifat ist die Lösung. Faisal Al-Qassim kommentierte dann in einem Beitrag auf seiner Seite: „Er träumt von der Rückkehr des Kalifats, lebt aber lieber in Europa.“ Dies fiel mit der Ankündigung einer strafrechtlichen Überprüfung solcher Slogans durch die deutschen Behörden zusammen (mit dem Ziel, sie nach deutschem Recht zu kriminalisieren).