Sonntag, 11 Shawwal 1447 | 29/03/2026
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Der Suezkanal: Ein Blick auf Trumps Aussagen und die Position des ägyptischen Regimes

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In einem neuen Akt überheblicher Arroganz erklärte US-Präsident Donald Trump auf der Plattform „Truth Social“, amerikanische Schiffe sollten kostenlos durch den Suez- und den Panamakanal fahren dürfen. Dabei behauptete er, die Vereinigten Staaten hätten „diese beiden Kanäle erschaffen“, und wies seinen Außenminister an, entsprechende Abkommen auszuhandeln, die diese koloniale Forderung untermauern sollen.

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Amerikas Raketen richten sich gegen Russland und dienen nicht Europa

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Russland hat sich besorgt über die Möglichkeit der Stationierung von Mittel- und Kurzstreckenraketen in Europa geäußert und vor einer neuen „Raketenkrise“ gewarnt. „Wir haben große Fragen bezüglich der Möglichkeit, Mittel- und Kurzstreckenraketen in Europa zu stationieren. Und da steuern die Dinge hin“, sagte der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow am Donnerstag in einem Interview mit dem russischen SenderChannel One. Er ergänzte: „Und hier, so scheint es, wird eine neue Krise entstehen.“ Er betonte, Moskau sei besorgt angesichts der wachsenden Möglichkeit des Einsatzes von Atomwaffen durch die Vereinigten Staaten und über

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Nachricht- Kommentar Die Eskalation der Krisen in den europäischen Staaten

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London hat am Freitag damit gedroht, die Inspektionen europäischer Fischereifahrzeuge in britischen Gewässern zu verschärfen. Damit reagiert Großbritannien in der ersten Eskalation zwischen den beiden Ländern seit dem Exit auf die von Frankreich angekündigten Maßnahmen. Ein britischer Regierungssprecher sagte in einer Erklärung, dass London beabsichtige, „einen im Handelsabkommen nach dem Brexit festgelegten Streitbeilegungsmechanismus einzuführen“, der eine „gründliche Inspektion der EU-Fischereiaktivitäten in britischen Hoheitsgewässern“ beinhaltet. (Ajazeera.net)

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Die UNRWA ist ein Instrument der Erpressung der Palästinenser und der Kontrolle über ihr Schicksal, ihr Leben und der künftigen Generationen

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Die Entscheidung mehrerer Länder, die Finanzierung des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA), das 1949 nach der zionistischen Besetzung eines Großteils der palästinensischen Gebiete gegründet wurde, einzustellen, löste bei Politikern, Medienvertretern, Aktivisten und sogar in der öffentlichen Meinung Kontroversen und Diskussionen aus.

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Ihr Muslime! Zäumt eure törichten Regenten!

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US-Präsident Donald Trump hat seine Reise in die Golfstaaten Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate beendet. Während dieser Reise unterzeichnete er Geschäfte in Billionenhöhe und traf sich unter anderem auch mit dem neuen syrischen Präsidenten Ahmad Al-Scharaa. Weiters kündigte er die Aufhebung der gegen Syrien verhängten US-Sanktionen an und gab mehrere Erklärungen ab. Einige davon bezogen sich auf den Gazastreifen, andere auf das iranische Atomdossier, wieder andere auf Russland und weitere Angelegenheiten…

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Zionistische Streitkräfte wüten und bombardieren muslimische Städte, während die Armeen der Muslime untätig in ihren Kasernen hocken!

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Als Reaktion auf Raketenangriffe der Huthi-Miliz auf den Ben-Gurion-Flughafen hat das Zionistengebilde am Montag, dem 05. Mai 2025, heftige Angriffe auf den Hafen Al-Hudaida und eine Zementfabrik in der gleichnamigen jemenitischen Küstenprovinz am Roten Meer gestartet. Die Zionisten rühmten sich damit, dass mehr als 30 Flugzeuge an dem Angriff beteiligt waren, dass ihre Kampfjets mindestens acht Angriffe flogen und dass 50 Bomben auf den Hafen Al-Hudaida und in dessen näherer Umgebung abgeworfen worden sind. Dann, innerhalb von weniger als 24 Stunden, griff die zionistische Luftwaffe den Jemen ein weiteres Mal an, wobei sie die Start- und Landebahnen und den Kontrollturm des Flughafens von Sanaa, ein Kraftwerk, Treibstofftanks und eine Fabrik in einem anderen Gebiet bombardierte und den Flughafen von Sanaa zum Erliegen brachte.

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Die Drohnenangriffe und die Entwicklungen des Krieges im Sudan

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In den letzten Tagen hat der Krieg eine auffällige Wendung genommen: Drohnen griffen sechs Tage in Folge die Verwaltungs-Hauptstadt Port Sudan an. Dabei wurden der zivile Flughafen, ein Luftwaffenstützpunkt und Treibstofflager bombardiert, was zu einer landesweiten Treibstoffkrise führte. Auch die Stadt Kassala an der eritreischen Grenze sowie weitere Städte wurden von Drohnen angegriffen.

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