Vorschau zur 575 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
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Vorschau zur 575 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Vorschau zur 575 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat den Premierminister des zionistischen Gebildes, Benjamin Netanjahu, aufgefordert, den vollständigen und ungehinderten Zugang humanitärer Hilfslieferungen in den Gazastreifen zu gewährleisten. Laut einer Erklärung ihres Büros betonte Meloni während eines Telefonats mit Netanjahu am Mittwoch, dem 30. Juli 2025, die dringende Notwendigkeit eines sofortigen Stopps der Feindseligkeiten, angesichts der Lage in Gaza, die sie als „unerträglich und unbegründet“ bezeichnete.
Der Sudan hat einen wichtigen Wendepunkt in seinem seit mehr als zwei Jahren andauernden Krieg erreicht, als die Rapid Support Forces (RSF) die Kontrolle über al-Faschir, die letzte Hochburg der sudanesischen Armee in der Region Darfur im Westen des Sudan, übernommen haben. Dadurch haben sie ihre Kontrolle über die Region gefestigt. Die Kämpfe konzentrieren sich nun auf die benachbarte Region Kurdufan.
Das Medienbüro von Hizb-ut-Tahrir in Australien betrauert das Ableben eines jener Männer, dessen Liebe zum Koran, zu den Gläubigen und zur daʿwa die Herzen vieler in der Gemeinschaft berührte. Möge Allah (t) unserem Bruder Ḫālid Aḥmad Ibrāhīm Ṭarād (Abū Muḥammad)
Vorschau zur 182 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Vorschau zur 247 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Tausende Menschen, hauptsächlich aus dem Irak, Syrien und dem Jemen, befinden sich an der belarussisch-polnischen Grenze und leiden unter eisigen Bedingungen in der Hoffnung, in die EU zu gelangen. Derzeit befinden sich 2000 Menschen in provisorischen Lagern, wo Frauen und Kindern unter Todesgefahr ausharren. Der Regierung von Belarus wird vorgeworfen, die illegale Migration zu vereinfachen, um die Region zu destabilisieren. Die EU-Staaten bestehen darauf, dass es für die verzweifelten
In den vergangenen Tagen erschütterte eine grausame Tat Frankreich: Am Freitagmorgen wurde ein muslimischer Malier namens Abu Bakr im Moscheegebäude der Gemeinde La Grand-Combe in der Region Loir-et-Garonne im Südosten Frankreichs von einem islamfeindlichen Franzosen mit etwa 50 Messerstichen attackiert und getötet. Das Opfer befand sich in der Gebetsposition, als es niedergestochen wurde – es hatte dem Täter, der vorgab, zum Islam konvertieren zu wollen, gerade das Gebet erklärt, um ihn zu locken. Am Montag wurde bekanntgegeben, dass sich der mutmaßliche Täter bei einer Polizeistation in Italien gestellt hat.