Freitag, 13 Rabi' al-thani 1448 | 25/09/2026
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Der Apparat der Autonomiebehörde und deren Schläger verhaften den Studenten Saif Abu al-Hawa

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Welche Straftat soll also die Behörden dazu bewogen haben, derart Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen? Hat Saif etwa Palästina verkauft, so wie es die PLO getan hat? Hat Saif Sicherheitskoordinationen zugunsten der Zionisten betrieben und Palästinenser bekämpft oder getötet, zum Wohle der Zionisten – so wie es die Sicherheitsapparate der Behörde getan haben?

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Die Drohung, Hizb-ut-Tahrir in Australien zu verbieten

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Noch bevor die Opfer der Tragödie von Bondi beigesetzt werden konnten, hatten sich pro-zionistische Fürsprecher in diesem Land bereits auf ihr Narrativ geeinigt und ihre Liste öffentlicher Forderungen heruntergerasselt. Obgleich die Ermittlungen gerade erst begonnen hatten, bestanden ebenjene pro-zionistischen Akteure – unter direkter Anweisung des Kriegsverbrechers Benjamin Netanjahu – darauf, dass dieses gesamte Ereignis ausschließlich durch die Brille des Antisemitismus zu erklären sei.

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Acht Staaten, von denen ein einziger ausreichen würde, um die Al-Aqṣā-Moschee zu befreien, begnügen sich mit Verurteilung und Denunziation!

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Die Außenminister von Saudi-Arabien, Jordanien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Indonesien, Pakistan, Ägypten und der Türkei verurteilten am Mittwoch die anhaltende Schließung der Tore der Al-Aqṣā-Moschee für Muslime durch die Besatzungsbehörden, insbesondere vor dem Hintergrund dessen, dass wir uns gegenwärtig im gesegneten Monat Ramaḍān befinden.

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Ist es für die islamische Umma nicht längst an der Zeit, ihren Reichtum in den Aufbau der eigenen Stärken und Interessen zu investieren?

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Unablässig werden der Reichtum und die Ressourcen der Umma verschleudert, um den Westen zu bereichern. Im Inneren hingegen werden diese Gelder für triviale Ablenkungen vergeudet, die die Muslime gezielt von der islamischen Lebensweise entfremden sollen.

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Keine dauerhaften Lösungen für die Rohingya-Krise!

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Die South China Morning Post berichtete am 10. November, dass die UN gewarnt habe, Südostasien riskiere „eine weitere humanitäre Katastrophe“, falls die Seeüberfahrten verzweifelter Flüchtlinge weiterhin unkontrolliert zunähmen. Der Tod von mindestens 21 Menschen, darunter mehreren Kindern, bei einem Bootsunglück vor der Küste Malaysias hat die Befürchtung einer erneuten Welle gefährlicher Seeüberfahrten neu entfacht. Denn die Menschen versuchen vor den Konflikten in Myanmar und sich den verschlechternden Bedingungen im benachbarten Bangladesch zu fliehen. Laut Romli Mustafa, dem regionalen Leiter der malaysischen Seebehörde, wurden 12 Leichen in Malaysia und 9 im benachbarten Thailand gefunden.

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Pakistanische Luftangriffe auf Muslime im Ramaḍān und seine Unterwerfung unter Amerika Das wahre Gesicht des pakistanischen Regimes wird von Tag zu Tag deutlicher sichtbar

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In der Nacht zum Samstag, dem 21. Februar 2026, führte die pakistanische Armee Luftangriffe auf sieben Gebiete in den Provinzen Nangarhar und Paktika durch, was zum Tod und zur Verletzung von Dutzenden Zivilisten führte, darunter Frauen und Kinder. Lokale Quellen und Berichte vor Ort meldeten, dass die Bomben Wohnhäuser und eine Religionsschule trafen.

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Das Kalifat wird die Menschen in Belutschistan auf Grundlage des islamischen Überzeugungsfundaments (ʿaqīda) vereinen und nicht durch Gewalt und Zwang wie die Herrscher heutzutage

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Die jüngsten Angriffe in Belutschistan gehörten in Bezug auf Ausmaß, Intensität und Reichweite zu den verheerendsten der letzten Jahrzehnte. Ab dem 29. Januar 2026 führten Separatisten in mindestens neun Bezirken Belutschistans zeitgleich Angriffe durch. Diese richteten sich gegen verschiedene Sicherheitseinrichtungen, militärische Kontrollpunkte, Polizeistationen, ein Gefängnis, Bezirksverwaltungen, Banken und andere staatliche Institutionen.

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1000 Tage seit Beginn des genozidalen Krieges in Gaza Die Arenen des Dschihad und Heldentums rufen weiterhin nach der Ummah und ihren Armeen

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Das staatliche Medienbüro in Gaza veröffentlichte alarmierende Statistiken und Fakten zu den humanitären Lebens- und Versorgungsbedingungen sowie zu den Verwüstungen, unter denen der Gazastreifen nach 1000 Tagen des Völkermords leidet, welchen die jüdische Einheit seit dem 7. Oktober 2023 verübt. Mehr als 21 500 Kinder sind als Märtyrer ums Leben gekommen, darunter 1 022 Säuglinge, und die Gesamtzahl der Märtyrer ist auf 73 066 gestiegen.

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