Montag, 28 Sha'aban 1447 | 16/02/2026
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Die Sicherheitskräfte der Huthi-Miliz setzen die Verfolgung und Inhaftierung der Mitglieder von Hizb-ut-Tahrir fort

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Am 24. Januar 2026 verhafteten die Sicherheitskräfte der Huthi-Miliz Ahmed Sami in Al-Hawban im Gouvernement Taiz, während Saddam al-Makradi bereits seit dem 26. November 2025 in Haft verbleibt. Seine Inhaftierung erfolgt nicht etwa aufgrund eines Verbrechens, das er begangen hätte, sondern schlichtweg deshalb, weil er sich seinen Brüdern von Hizb-ut-Tahrir weltweit anschloss, um Trumps Deal bezüglich Gaza zu entlarven!

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Die Scharia ist vom Islam untrennbar und die einzige Hoffnung auf einen Neuanfang

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Muslime, die zum Islam stehen?! Laut mehreren dänischen Medienvertretern, Politikern und Pseudoexperten ist dies nichts Geringeres als ein handfester Skandal. Um dieses Phänomen zu bekämpfen, wurde alles vorgeschlagen – von Verboten über strafrechtliche Verfolgung bis hin zur flächendeckenden Überwachung der Muslime.

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Eine auf dem Islam basierende Politik macht das Durchbrechen aufgezwungener Grenzen notwendig, statt diese noch zu verschließen!

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Seit Mitte Oktober – infolge heftiger Grenzkämpfe, pakistanischer Luftangriffe innerhalb Afghanistans und Vergeltungsmaßnahmen afghanischer Streitkräfte – bleiben die wichtigsten Übergangspunkte entlang der Durand-Linie geschlossen. Dies führte zum vollständigen Erliegen des bilateralen Handels, durchschnitt familiäre Bande sowie Reisewege zur medizinischen Versorgung und verursachte den Muslimen auf beiden Seiten massive monatliche Verluste in dreistelliger Millionenhöhe.

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Nachruf für einen daʿwa-Träger: Hussein Al-Tarkhani

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Hizb-ut-Tahrir / wilāya Tunesien betrauert das Ableben eines seiner hingebungsvollen Mitglieder, unseren Bruder und Onkel Hussein Al-Tarkhani, der am Montag, den 7. Šaʿbān 1447 n. H., entsprechend dem 26. Januar 2026 n. Chr., verstorben ist. Möge Allah ihm barmherzig sein; er arbeitete in den Reihen der Partei während der dunkelsten Zeiten der Unterdrückung und Tyrannei. Er blieb standhaft in seiner Mission, widmete sich seiner daʿwa und rief bis zu seinem Tod zur Wiedererrichtung des rechtgeleiteten Kalifats gemäß dem Plan des Prophetentums auf – voller Vertrauen in das Versprechen seines Herrn, des Allmächtigen, und die frohe Botschaft Seines edlen Gesandten (s). Das ist es, was wir von ihm gesehen haben, und wir sprechen niemanden vor Allah (t) rein.

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Eine Warnung an all jene Staaten, die sich an Trumps Rat zur Kolonialisierung von Gaza beteiligen

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US-Präsident Trump unterzeichnete die Gründungsurkunde des sogenannten Friedensrates für Gaza während einer offiziellen Zeremonie am Rande des Weltwirtschaftsforums in der Schweizer Stadt Davos, unter Beteiligung von Beamten und anderer Staatschefs. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, erklärte während einer Zeremonie, an der eine Gruppe von Führungspersonen teilnahm, die Washingtons Einladung zum Beitritt in den Rat gefolgt waren: „Herzlichen Glückwunsch, Präsident Trump, die Charta ist nun in Kraft getreten, und der Friedensrat ist nun eine offizielle internationale Organisation.“

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Abschlusserklärung der Konferenz von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Libanon vor dem Hintergrund des tragischen 105. Jahrestages der Zerstörung des Kalifats: „Normalisierung und Unterwerfung oder das Versprechen Allahs und der Staat des Islam?!“

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Die Vorherrschaft der Muslime und ihr Zustand in Ehre hielt über dreizehnhundert Jahre an, bis ihr Kalifat am 28. Raǧab 1342 n. H., entsprechend dem 3. März 1924 n. Chr., zerstört wurde. Seitdem ist die Umma zu bittstellenden Waisen an den Tischen der Mächtigenverkommen, zum Spielball fremder Mächte,der hin- und hergeworfen wird von den großen und mächtigen Staaten. So wurden ihre Länder zu dem, was ihr heute seht: Eine Herrschaft dummdreister Machthaber(ruwaibiḍa), jener Vasallen und Agenten des Westens, die Palästina für einen geringen Preis verkauften und ihm keinerlei Achtung schenkten. Dann schlossen sie darüber Frieden mit den Feinden Allahs und ihren eigenen Feinden und überließen das Volk Palästinas der offenen Schlachtung, Tag und Nacht, auf dem Altar der Juden, mit den USA in ihrem Rücken.

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Der Krieg im Gazastreifen und die wachsende Ungerechtigkeit in der Welt bewegen Briten zum Übertritt in den Islam

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Globale Konflikte – so zeigt ein Bericht - bringen Briten dazu, zum Islam zu konvertieren, insbesondere der Krieg der zionistischen Entität gegen Gaza. Forscher des in Großbritannien ansässigen Instituts Influence of Faith in Life (IIFL) stellten fest, dass weltweite Konflikte der häufigste Beweggrund für den Übertritt zum Islam sind. Dies berichtete die britische Zeitung The Telegraph. Die Forscher erklärten, dass diese Erkenntnisse die „weit verbreiteten Berichte über einen Anstieg der Konversionszahlen zum Islam“ im Zuge des anhaltenden Konflikts zwischen der zionistischen Entität und Gaza stützen könnten.

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Ohne einen Staat, der die Ehre muslimischer Frauen schützt, löst systematische sexualisierte Gewalt gegen die Frauen Sudans keinerlei Reaktion aus

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Am Donnerstag, den 11. Dezember, berichtete die Organisation „The Strategic Initiative for Women in the Horn of Africa“ (Strategische Initiative für Frauen im Horn von Afrika), dass sie seit April 2023 in 14 Bundesstaaten des Sudan mehr als 1300 Fälle von sexueller Gewalt gegen Frauen dokumentiert haben, wobei 87 % der Fälle den Rapid Support Forces (RSF) zuzuschreiben sind. Der Bericht beschreibt sexualisierte Gewalt gegen Frauen als „weit verbreitete, wiederholt, vorsätzlich und oftmals gezielt“ eingesetzte systematische Waffe im Konflikt.

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