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im gesegneten Land Palästina

H.  18 Rabi' I 1448 No: BN/S1448/06
M.  Montag, 31 August 2026

 

Presseverlautbarung

Die Antwort an Ben-Gvir ist das, was er sieht, nicht das, was er hört

(Übersetzt)

Der Sohn einer Jüdin, Ben-Gvir, hat mit der Veröffentlichung jenes Videos, in dem er sich vor inhaftierten muslimischen Frauen – gläubigen, freien Frauen des gesegneten Landes – aufbaut, eine brandgefährliche Eskalationsstufe erreicht.

Schon ihre Gefangennahme allein reichte aus, um das Blut der Ehrenhaften in Wallung zu bringen. Dies galt zumindest in einer Zeit, in der sich Ehre noch in Taten offenbarte und nicht bloß in Gefühlen. Doch ihre Misshandlung und die Verweigerung ihrer Grundbedürfnisse müssen das Blut nun wahrlich zum Kochen bringen. Selbst für ein einziges Haar auf ihren Köpfen müssten ganze Armeen ausrücken. Ben-Gvirs Prahlerei mit seiner abscheulichen Tat sollte einen Vulkan der Wut entfesseln. Dieser Zorn muss Regime stürzen, sie hinwegfegen und neue errichten, um ihn und seine Hintermänner der gerechten Strafe zuzuführen. All dies muss fortwähren, bis jede freie Frau vollkommene Genugtuung erfährt – jede Frau, deren Herz stumm aufschreit: „Wā islāmā! Wā ḫalīfatā!“ (O Islam! O Kalif!).

Was den Sohn einer Ungläubigenbetrifft, der dieses Video veröffentlicht und sich seiner abscheulichen Tat rühmt, so gibt es darauf nur eine einzige Antwort. Die Zeit für die Befreiung und den Sieg ist gekommen. Genau in dieser Stunde muss sie beschleunigt und darf nicht weiter hinausgezögert werden. Über ihn wird gesagt, was der Gesandte Allahs (s) sagte:

«مَنْ كَانَ سَامِعاً فَلَا يُصَلِّيَنَّ الْعَصْرَ إِلَّا فِي بَنِي قُرَيْظَةَ»

„Wer hörend ist, der verrichte das aṣr-Gebet wahrlich nirgendwo anders als bei den Banu Quraiza.“

Doch dieser Sohn einer Ungläubigen wiegt sich vor der Vergeltung der Männer in Sicherheit. Sein kriminelles Gebilde ist durch das Blut des Volkes von Palästina in Gaza und im Westjordanland gewatet, ohne auf den Widerstand von Männern zu stoßen. Es gab lediglich Wut, die nicht in Taten umgesetzt wird, und Stimmen, die nicht zur Bewegung führen. Dann stürmte er mit seinem Unglauben (kufr) den Ort der Nachtreise (masrā) des Gesandten Allahs (s). Erneut fand er weder Männer, die sich ihm widersetzten, noch irgendeine Regung der Umma. So wurde er maßlos und immer maßloser. Es hat den Anschein, als sei die Umma von derselben Beschaffenheit wie ihre Herrscher und die Armeen von derselben Beschaffenheit wie die Regime. Er wähnte sich sicher vor Strafe und vergaß jene Rufe, die die Welt mit ǧihād erfüllen. Er überhörte das Volk in Aš-Šām, das ruft „Wir kommen, wir kommen!“, das Volk in Ägypten, das ruft „Wir wollen den ǧihād führen!“, und das Volk in Jordanien, das fordert „Öffnet uns die Grenzen!“. Er vergaß, dass die Soldaten in Marokko, die Nachkommen von Yusuf ibn Tashfin, sich nach Befreiung sehnen. Er übersah, dass die Soldaten in der Türkei, die Nachkommen von Muhammad al-Fatih und Abdul Hamid, bittere Tränen vergießen und kurz davor stehen, sich zu erheben, anstatt tatenlos zu verharren.

In Wahrheit war es nicht seine Annahme, die Umma würde sich nicht erheben und die Soldaten sehnten sich nicht nach Befreiung, die diesen Sohn ungläubigen Frau gegen uns ermutigte. Er richtete seine Schläge gegen sämtliche Waffen der Umma in Aš-Šām und anderswo nur deshalb, weil er den Ausgang kannte. Er wusste, dass die Schlacht unausweichlich naht. Vielmehr glaubten die Söhne der Ungläubigen, dass jene Regime, die sich mit ihnen und den Feinden der Umma verbündet haben, die Umma in Ketten legen könnten. Sie dachten, sie seien in der Lage, ihr brennendes Verlangen auszulöschen.

Dies war ihre Annahme, doch sie wird sich – so Allah will – gegen sie wenden. Sie wussten nicht, dass die Löwen kurz davor stehen, ihre Fesseln zu sprengen. Sie ahnten nicht, dass die Umma im Begriff ist, ihre Herrscher an der Gurgel zu packen. Die Wiedererrichtung des Kalifats gemäß dem Plan des Prophetentums steht durch die Verheißung Allahs (t) und die Frohbotschaft Seines Gesandten (s) unmittelbar bevor. Der Kommandeur der Armee wird an jenem Tag rufen: „Hier bin ich, meine Schwester, du bist gerettet! Die Antwort, o du Sohn einer ungläubigen Frau, ist das, was du siehst, und nicht das, was du hörst.“ So wird er die Tränen jeder freien Frau trocknen, sie um Verzeihung bitten und die härteste Vergeltung für sie üben.

Die Schlacht ist unausweichlich, und das gesegnete Land wird bald vom Schmutz der Zionisten gereinigt werden, so gewiss wie die Sonne am Horizont aufgeht. Das Banner des Islam wird über der Al-Aqsa-Moschee wehen, daran hegen wir nicht den geringsten Zweifel. Die Umma und ihre Soldaten müssen sich beeilen, die toten Überreste dieser Regime zu Grabe zu tragen. Sie müssen den Islam in Form von Herrschaft, ǧihād, Eroberung und Befreiung wiederherstellen. An jenem Tag werden die Augen der freien Frauen vor Freude strahlen. Dieser Tag ist nah, so Allah will.

(وَسَيَعْلَمُ الَّذِينَ ظَلَمُوا أَيَّ مُنْقَلَبٍ يَنْقَلِبُونَ)

Und diejenigen, die Unrecht tun, werden bald erfahren, was für eine Rückkehr sie antreten werden. (26:227)

Das Medienbüro von Hizb-ut-Tahrir
im gesegneten Land (Palästina)

 

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