Vorschau zur 64 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
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In Unterstützung der weltweiten Kampagne zur Befreiung der Gefangenen Jannat Bispalova suchte am Mittwoch, dem 4. Rağab 1439 n. H / 21.03.2018, eine Delegation von Hizb-ut-Tahrir unter der Führung des Leiters des Medienbüros im deutschsprachigen Raum, DI Shaker Assem, die Botschaft der Russischen Föderation in Wien auf, um eine Protestnote zu übergeben.
Anlässlich des Auftakts zum Jubiläumsjahr 70 Jahre Staatsgründung Israel hielt Bundespräsident Steinmeier am 15. Dezember 2017 eine Ansprache in der Residenz des israelischen Botschafters. In seiner Rede monierte das Staatsoberhaupt den neuzeitlichen Antisemitismus, der in den vergangenen Tagen einmal mehr sein böses Gesicht gezeigt habe.
Die daʿwa zu tragen, ist eine gewaltige Aufgabe und ein schwieriger, strapaziöser Weg, den bereits der Gesandte Muḥammad (s) und seine ehrenwerten Gefährten (r) zuvor gegangen sind. Dieses Erbe gaben sie an die nachfolgenden Generationen weiter, die an diese daʿwa glaubten, um die Menschen aus der Dienerschaft zu den Menschen in die Dienerschaft zum Herrn der Menschen zu führen. Und nur der kann die Strapazen und Beschwernis dieses Weges tragen, der sich die vortrefflichen Eigenschaften, mit denen sich ein daʿwa-Träger schmücken sollte, aneignet und selbst anerzieht. Zu den wichtigsten dieser Eigenschaften gehört die Opferbereitschaft.
Im Dezember 2019 waren die Staats- und Regierungschefs der Welt auf der NATO-Konferenz in Großbritannien versammelt. Die Medien widmeten dieser Konferenz viel Aufmerksamkeit. Während über die lächerlichen Streitigkeiten und die empfindlichen Egos dieser eitlen Politiker viel berichtet wurde, steckt hinter der NATO ein ganz anderer Zweck. In Wirklichkeit war das Gipfeltreffen kaum mehr als eine Zusammenkunft von Kolonialisten und ihren Agenten, die weder Präsenz aufweisen, noch Kontakt zu den Menschen außerhalb ihres Kosmos haben.