Donnerstag, 15 Shawwal 1447 | 02/04/2026
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Der Islam wird eine globale Veränderung herbeiführen

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Der epidemische Ausbruch des Coronavirus (COVID-19) sorgte für den Zusammenbruch der Gesundheits-, Wirtschafts-, und Finanzsysteme der kapitalistischen Staaten und deckte das Versagen der Regenten bei der Bewältigung dieser Krise auf. Das Virus trat erstmals im Dezember 2019 in der chinesischen Stadt Wuhan in Erscheinung. Die Epidemie offenbarte die Brutalität und den Verfall des kapitalistischen Systems. Die Verbreitung des Coronavirus ist, ebenso wie die Verbreitung anderer Viren auch, ein Gesundheitsproblem. Dieses Problem stellt eine Gefahr für das Gesundheitswesen dar. Daher sind Diagnosen und Bestrebungen auf der Suche nach einem Heilmittel dringend erforderlich.

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Dänemark übertrifft die eigene Unmenschlichkeit wieder einmal selbst

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Die Regierung und die Dänische Volkspartei haben eine Vereinbarung über ein Gesetz hinsichtlich der Staatsfinanzen für das Jahr 2019 unterzeichnet. Dieses Gesetz umfasst eine Reihe von Initiativen im Zusammenhang mit der „Einwanderungspolitik“. Das Ministerium für Einwanderung und Integration verkündete in einer Presseverlautbarung vom 30. November 2018, dass „das Wort ‚vorübergehend‘ zum Schlüsselbegriff der dänischen Einwanderungspolitik werden müsse“, während die Dänische Volkspartei diesen sogenannten „Paradigmenwechsel“ feiert.

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Die dänische Regierung fördert weiterhin Schmähungen des Islams, obwohl dies der Gesellschaft schadet

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Am Sonntag, dem 14. April 2019 kam es in Kopenhagen zu heftigen Unruhen, nachdem die dänische Polizei entschieden hatte, die geplante und von der Regierung genehmigte anti-islamische Demonstration auf den Blågårds Plads zu verlegen. Dies obwohl ein beträchtliches Sicherheitsrisiko mit dieser Entscheidung einherging. Bei den Unruhen wurden Straßenbarrikaden angezündet. Ferner kam es zu Zusammenstößen zwischen Zivilisten und Polizeibeamten in Gefechtsausrüstung. Die besorgniserregende Verantwortungslosigkeit der Behörden trägt im Wesentlichen dazu bei, dass es zu vorhersehbaren Problemen und Auseinandersetzungen kommt, die verhindert werden könnten.

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Anlässlich des 98. Jahrestages der Zerstörung des Kalifats beginnen wir eine Kampagne unter dem Titel: „Das Kalifat ist der von Allah (t) versprochene Sieg und mit ihm geht die unmittelbar bevorstehende Eroberung einher“

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Es vergeht kaum ein Tag oder gar eine Stunde, ohne dass die Umma die Notwendigkeit für eine starke Einheit erkennt. Diese Einheit besteht in einem Gebilde, auf welches sie immer zurückgreifen kann. Unsere Umma ist sich der Notwendigkeit eines Staates bewusst, der sie angesichts der heftigen Kampagne des ungläubigen Kolonialisten verteidigen kann. Dieser Staat wird das anhaltende Blutvergießen stoppen, die Ehre unserer Geschwister und ihre Heiligtümer schützen, sie einen, und dem abscheulichen sektiererischen Konflikt unter ihnen, sowie den künstlichen Grenzen, die uns auferlegt wurden, ein Ende setzen. Diese spalteten die islamische Umma und zerrissen sie in viele einzelne Teile. In Palästina, in Syrien, im Irak, in Ägypten, in Libyen, im Sudan, im Jemen, in Afghanistan, in Myanmar und in Ostturkestan… überall auf der Welt müssen die Muslime unter grausamen Bedingungen leben. Sie sind umgeben vom ungläubigen Kolonialisten. Die missliche Lage, in der sie sich befinden, verschlechtert sich von Tag zu Tag. Gleichzeitig nimmt die Erschwernis zu, unter der unsere Umma zu leiden hat. Diese Umma wartet auf eine Lösung und die nahende Dämmerung.

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„Wahrlich, diejenigen, die Allah und Seinem Gesandten Ungemach zufügen, verfluchen wird sie Allah im Diesseits wie im Jenseits und ihnen eine schmähliche Strafe bereiten."

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Am Sonntag, dem 13.01.2008, hat die FPÖ mit ihren infamen Angriffen auf den Islam einen neuen, nicht zu überbietenden Höhepunkt erreicht. Zum ersten Mal wird durch die Spitzenkandidatin einer etablierten österreichischen Parlamentspartei der Prophet des Islam, Friede sei mit ihm, als Kinderschänder bezeichnet und der Koran als Produkt epileptischer Anfälle. Am Montag legte sie dem noch ein Schäubchen nach und behauptete, dass Kinderschändung unter muslimischen Männern verbreitet sei.

 

Es liegt auf der Hand, dass diese Person, Dr. Susanne Winter, die bis zuletzt über die Grazer Stadtgrenze hinaus nicht bekannt war, sich mit solchen Beleidigungen in den Mittelpunkt der österreichischen Berichterstattung setzen wollte, um sich bei ihren Wählern zu „profilieren" und der FPÖ einen besseren Wahlausgang bei der Gemeinderatswahl am kommenden Sonntag zu bescheren. Ersteres ist ihr bereits gelungen; es wäre ein Armutszeugnis für die Grazer Bevölkerung, wenn sie auch mit Letzterem Erfolg hätte.

 

Abgesehen von der Tatsache, dass die Aussagen dieser Person unwahr sind und eine einzige, hasserfüllte Verleumdung des Islam darstellen, die jeglicher Erwiderung unwürdig ist, offenbaren sie doch den zutiefst skrupellosen Charakter dieser Leute, denen zur Durchsetzung ihrer politischen Ambitionen jedes noch so geächtete Mittel recht ist.

 

Solche Hasstiraden prallen am Islam ab. Der Islam ist zu stark, zu mächtig in seiner auf Vernunft basierenden Grundüberzeugung, als dass die verbalen Ausflüsse drittklassiger Politiker ihm etwas anhaben könnten. Nur bewahrheiten sich immer wieder die göttlichen Aussagen im Koran, mit denen Personen wie Dr. Winter beschrieben werden:

„Niemals können sie euch Schaden zufügen, außer durch Verbalattacken." (3:111)

„Schon wurde Hass aus ihrem Munde offenkundig, doch was ihr Inneres verbirgt, ist schlimmer. Wir machten euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift." (3:118) Vergangenen Sonntag ist uns neuerlich so ein Zeichen klargemacht worden.

 

Als Muslime haben wir jedoch die Pflicht, uns vor dem Islam schützend zu erheben und jedes legale Mittel einzusetzen, um solchen Verleumdungen mit aller Vehemenz entgegenzutreten. Wenn das Heiligste in unserem Glauben auf diese infame Art und Weise beleidigt wird, dann dürfen wir nicht schweigen. Wir haben uns um den Islam zu scharen und unsere Stimme entschlossen zu erheben.

 

Dieses Ereignis sollte ein Anlass dazu sein, dass die Muslime in diesem Lande sich auf ihren Glauben zurückbesinnen. Angriffe auf den Islam haben in der Geschichte immer dazu geführt, dass die Muslime sich erst recht mit ihrem Glauben solidarisiert haben. Dies sollte auch hier der Fall sein.

 

Auch was die nichtmuslimische Bevölkerung in Österreich anlangt, so wird dieser „FPÖ-Schuss" nach hinten losgehen. Durch solche Attacken werden die Menschen sich verstärkt für den Islam interessieren und nach eingehender Untersuchung erkennen, dass dies der Glaube der Wahrheit ist.

 

„Wahrlich, Wir haben dich mit der Wahrheit als Frohbotschafter und Warner entsandt; und nicht wirst du nach den Bewohnern des Höllenpfuhls gefragt." (2:119)

 

D. I. Shaker Assem

Repräsentant von Hizb-ut-Tahrir

im deutschsprachigen Raum

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