Donnerstag, 19 Rajab 1447 | 08/01/2026
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Deutschland macht Jagd auf den Islam und die Muslime!

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Die Bundesregierung hat das „Islamische Zentrum Hamburg“, ein islamischer Verein, der in der deutschen Stadt eine Moschee betreibt und gegen den seit mehrern Monaten wegen des Verdachts der Unterstützung der libanischen Hisbollah und der Verbindung zum Iran ermittelt wird.

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Das Schüren sektiererischer Konflikte gehört zu den Vorgehensweisen der Zionisten, ebenso wie das Anrichten von Massakern und die Vertreibung!

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Im Libanon finden weiterhin täglich Massaker statt, seit das Zionistengebilde den Libanon und dessen Bevölkerung auf brutale und barbarische Weise attackiert hat. Insbesondere richten sich diese gegen die Bevölkerung im Süden des Landes. Mehr als 3.200 Menschen wurden inzwischen ermordet. Die Zahl der Verletzten ist auf 14.000 angestiegen und mehr als 1,2 Millionen Menschen wurden vertrieben. Dies, nachdem das Zionistengebilde dieselbe Politik der verbrannten Erde zuvor im ehrenwerten Gazastreifen bereits über ein Jahr lang angewandt hat und bis heute noch immer anwendet! Während dieser Zeit unterstützte der ungläubige Westen, angeführt von den Vereinigten Staaten von Amerika, die Aggression und stellte sich taub gegenüber allen Arten von Tod und Zerstörung, die den Muslimen widerfahren. Sie schickten Delegierte, Vermittler und Minister, die ihren Zionismus offen proklamieren. Jeder vermeintliche Anspruch auf „Menschlichkeit“ und „Freiheiten“ hat sich längst als Schauspiel entpuppt. Ebenso sind die unzähligen Behauptungen ihrerseits, internationale Konventionen und Rechte wahren zu wollen, nichts als Tiraden. Dabei sind es genau diese Konventionen und „Rechte“, für die der heuchlerische, ungläubige Kolonialist vermeintlich einsteht und in Hinblick auf die er von uns mit Nachdruck verlangt, dass wir sie in unseren Ländern umsetzen!

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Kampagne der Frauenabteilung im ZMB von Hizb ut Tahrir Krieg im Sudan: Eine Geschichte über Kolonialismus, Täuschung & Verrat“

Der brutale Konflikt im Sudan zwischen den Sudanesischen Streitkräften (SAF) und den Schnellen Unterstützungstruppen (RSF) geht nun ins dritte Jahr. Manchen Schätzungen zufolge hat die Zahl der Todesopfer 150 000 erreicht. Beide Seiten verüben abscheuliche Gräueltaten, einschließlich kaltblütiger Hinrichtungen, Folter und Massenvergewaltigungen. Auch wird in etlichen Ortschaften, Dörfern und Flüchtlingslagern von ethnischer Säuberung berichtet. Dieser Krieg hat die größte humanitäre Krise, die größte Vertreibungskrise und die größte Hungersnot der Welt ausgelöst, in der die Hälfte der 50 Millionen Bevölkerung von Hunger betroffen ist.

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Religionsfreiheit ist ein Werkzeug des Westens, um seine politischen Ziele zu erreichen

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Am 18. November berichtete die Nachrichtenagentur Radio Liberty unter Berufung auf das US-Außenministerium Folgendes: „Kasachstan hat es vermieden, in die US-Beobachtungsliste für Religionsfreiheit aufgenommen zu werden. Das Außenministerium ist der Empfehlung der US-Kommission für internationale Religionsfreiheit (USCIRF) nicht nachgekommen, Afghanistan, Aserbaidschan, Kasachstan und Usbekistan in die Liste aufzunehmen.

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