Vorschau zur 180 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
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Vorschau zur 180 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Vorschau zur 180 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Vorschau zur 191 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Der Chef der neuen syrischen Verwaltung, Ahmed al-Sharaa, traf sich am Freitag im Volkspalast in Damaskus mit der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock und ihrem französischen Amtskollegen Jean-Noël Barrot während ihres Besuchs in der syrischen Hauptstadt. Sie unterstrichen die Notwendigkeit einer friedlichen und umfassenden Machtübergabe. Al-Sharaas Treffen mit dem französischen und deutschen Außenminister ist das erste Treffen auf dieser Ebene mit westlichen Politikern seit dem Sturz des Regimes Bashar al-Assads.(Al Jazeera Net, 01.03.2025)
Hizb-ut-Tahrir / wilāya Bangladesch verurteilt die Äußerungen von Professor Yunus vor der UN-Generalversammlung auf das Schärfste. Er forderte „Gerechtigkeit” auf der Grundlage der Grenzen von vor 1967, in der „Israel und Palästina in Frieden nebeneinander leben“ sollen. Doch was für eine Gerechtigkeit ist das, die den Zionisten 78% illegal usurpierten Landes zuspricht, während das Volk Palästinas vor unseren Augen ausgerottet wird? Wie kann man ein Gebilde, das nicht einmal über eine eigene Armee verfügt, als „Staat“ bezeichnen?
Vorschau zur 571 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Weder uns noch die islamische Umma hat es überrascht, dass die verräterischen Herrscher der Muslime den Plan des amerikanischen Präsidenten Donald Trump zur Preisgabe Gazas begrüßten. Sie haben uns längst an ihre Feigheit gewöhnt – mehr noch, an ihre Konspiration mit dem ungläubigen Kolonialisten gegen unsere ureigenen Anliegen. Trump hatte sich am Rande der UN-Generalversammlung in New York am Dienstag, dem 23.09.2025, mit einer Reihe von ihnen getroffen. Sie priesen ihn und erklärten ihre Abhängigkeit von ihm bei der Beendigung des Krieges gegen Gaza. Kaum hatte Trump seinen kolonialistischen Plan verkündet, eilten sie um die Wette, ihn dahingehend zu unterstützen. Wie sollten sie auch anders handeln? Ihnen sind der Eifer und der Edelmut wahrer Männer längst abhandengekommen.
Am Donnerstag gab Russland bekannt, die Akkreditierungsurkunden des neuen afghanischen Botschafters offiziell angenommen zu haben und damit als erstes Land die von den Taliban geführte Regierung anzuerkennen.
Wer die Reaktionen der bestehenden Regime in den muslimischen Ländern auf die Angriffe des illegitimen Zionistengebildes auf den Iran beobachtet, den erfasst tiefer Schmerz und bittere Reue angesichts des erbärmlichen Zustands, in dem sich die islamische Umma heute befindet. Einige Regime begnügen sich mit bloßer Verurteilung und leerem Tadel, andere äußern sich besorgt über eine mögliche Destabilisierung der Region infolge dieser Angriffe.