Dienstag, 10 Rabi' al-thani 1448 | 22/09/2026
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Studentische Proteste in Deutschland: Eine Generation, die die Militarisierung der Zukunft ablehnt und nach Alternativen für den Frieden sucht

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In Deutschland haben am Freitag in rund 90 Städten Studierende gegen den Gesetzentwurf zum Militärdienst protestiert, den der Deutscher Bundestag verabschiedet hat und der auf eine Erhöhung der Soldatenzahl abzielt. Tausende Schülerinnen und Schüler beteiligten sich an den Demonstrationen, zu denen die Initiative „Schulstreik gegen die Wehrpflicht“ aufgerufen hatte – ein Zusammenschluss von Jugend- und Studierendenorganisationen, wie Al Jazeera berichtete

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Nur der Islam vermag die Probleme Afrikas zu lösen!

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Am Dienstag und Mittwoch, dem 21. und 22. Juli 2026, fand in Accra, der Hauptstadt Ghanas, ein afrikanischer Gesundheitsgipfel statt. Dieser konzentrierte sich auf die Stärkung der gesundheitlichen Souveränität, die Verwirklichung einer flächendeckenden Gesundheitsversorgung und insbesondere auf die Beschleunigung der kontinentalen Bemühungen, um AIDS und Tuberkulose bis zum Jahr 2030 auszurotten.

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Der Krieg im Gazastreifen und die wachsende Ungerechtigkeit in der Welt bewegen Briten zum Übertritt in den Islam

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Globale Konflikte – so zeigt ein Bericht - bringen Briten dazu, zum Islam zu konvertieren, insbesondere der Krieg der zionistischen Entität gegen Gaza. Forscher des in Großbritannien ansässigen Instituts Influence of Faith in Life (IIFL) stellten fest, dass weltweite Konflikte der häufigste Beweggrund für den Übertritt zum Islam sind. Dies berichtete die britische Zeitung The Telegraph. Die Forscher erklärten, dass diese Erkenntnisse die „weit verbreiteten Berichte über einen Anstieg der Konversionszahlen zum Islam“ im Zuge des anhaltenden Konflikts zwischen der zionistischen Entität und Gaza stützen könnten.

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Die Huthi-Miliz beharrt darauf, die Stimme von Hizb-ut-Tahrir durch die Verhaftung ihrer Schabab zum Schweigen bringen zu wollen, doch wie sollte ihnen das jemals gelingen?!

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Jene, die gestern noch Insassen in den Gefängnissen von Sanaa und den Internierungslagern von Saada unter dem Sicherheitsapparat des alten Regimes waren und dessen Tyrannei gegen Hizb-ut-Tahrir verurteilten, beschreiten heute exakt denselben Weg. Unermüdlich und ohne Unterlass jagen sie die Schabab von Hizb-ut-Tahrir, verhaften sie und werfen sie wieder und wieder in den Kerker – nicht etwa für ein begangenes Verbrechen, sondern einzig und allein deshalb, weil sie zur Regentschaft mit dem Islam aufrufen!

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Ist es nicht an der Zeit, dass die Armeen der Muslime den freien Frauen Palästinas zu Hilfe eilen?!

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Der Palästinensische Gefangenenverein erklärte, dass die Besatzungsbehörden ihre Verbrechen gegen inhaftierte Frauen im Damon-Gefängnis in den besetzten Gebieten intensiviert haben, insbesondere was das Ausmaß der systematischen Unterdrückung angehe. In einer Erklärung führte der Verein aus, dass das Damon-Gefängnis zu den bekanntesten Haftanstalten gehöre, in denen diese Maßnahmen zugenommen haben, da dort der Großteil der 88 inhaftierten Frauen untergebracht sei, zusätzlich zu einer Reihe weiterer Frauen in Verhör- und Haftzentren. In der Erklärung hieß es weiter, dass die Repressionseinheiten der Besatzungsgefängnisverwaltung im März und April 2026 mindestens zehn repressive Operationen durchgeführt haben.

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Europa hat das Vertrauen in die USA verloren

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Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, sagte in einem Interview mit der New York Times über Europas Vertrauen in die USA: „Natürlich haben wir das Vertrauen in schwerwiegender Weise verloren, daran besteht kein Zweifel […] Natürlich kann Vertrauen wiederhergestellt werden. Aber wir alle wissen, dass es leichter ist, Vertrauen zu verlieren, als es zurückzugewinnen.“

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Trump entfacht den Krieg neu und fordert „Schutzgelder“ für die Sicherung der Straße von Hormus – vor sich selbst!

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Am Montag, dem 13.07.2026 kündigte US-Präsident Donald Trump an, dass die Vereinigten Staaten eine Gebühr von 20 % auf alle Waren erheben werden, die durch die Straße von Hormus verschifft werden. Dies geschah im Anschluss an den Start einer neuen Militäroperation, die den Krieg am Arabischen Golf abermals neu entfacht hat.

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Der Irak und das Schicksal der proiranischen Milizen

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Die Zeitung ash-Sharq al-Awsat berichtete auf ihrer Internetseite am 04.08.2026: Die irakische Regierung sieht sich einer äußerst heiklen Gleichung gegenüber und befindet sich in einem Zustand politischer und sicherheitspolitischer Lähmung zwischen den Forderungen Washingtons nach der Entwaffnung der Milizen einerseits und dem tief verwurzelten iranischen Einfluss innerhalb der politischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Institutionen des Irak andererseits.

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