Gratulation von Emir von Hizb ut-Tahrir der verehrte Gelehrte Ataá bin Khalil Abu Rashtah zum Anlass des Opferfestes 1439 NH; 2018 NC
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Unsere Brüder und Schwestern leiden im besetzten Kaschmir in den Händen des Tyrannen Modi immens. Anstatt die Löwen unserer Streitkräfte als Antwort auf ihre Hilferufe zu mobilisieren, appellieren die pakistanischen Machthaber an das kolonialistische Instrument der Vereinten Nationen, das immer versucht hat, die muslimischen Länder zu teilen und zu schwächen.
Eröffnungszeremonie vom neuen Sitz von Hizb ut Tahrir / Wilaya Sudan in Mahaliya Al-Abyad (Arous ar-Rimal )
FATAH und HAMAS erklären die Einhaltung der Beschlüsse der arabischen Gipfelkonferenzen sowie die Respektierung der internationalen Entscheidungen und der Abkommen der PLO. Und diese alle erkennen den Judenstaat an!
Nachdem der pakistanische Außenminister, Shah Mehmood Qureshi, in einem Interview mit Al Jazeera am 27. September 2018 sagte, dass „Krieg“ in Hinblick auf den Kaschmir-Konflikt „keine Option sei“, es für diesen Konflikt „keine militärische Lösung“ gäbe, und der Konflikt sich nur durch einen „Dialog“ lösen ließe, entbrannten in den letzten Tagen nach dem Interview zahlreiche Debatten.
Die Huthi-Miliz marschierte am 21.09.2014 in Sanaa ein und erhöhte die Preise für einen Benzintank (mit 20 Liter Fassungsvermögen) von 4000 Jemen-Rial auf 7500 Jemen-Rial, für einen Dieseltank von 3900 Jemen-Rial auf 7500 Jemen-Rial und für eine Gasflasche von 1200 Jemen-Rial auf 4000 Jemen-Rial.
Ein einziger jüdisch-israelischer Soldat wird in einem Kampf (!) - nicht etwa von zu Hause entführt - gefangen genommen; der Judenstaat setzt für ihn die ganze Welt in Aufruhr und erhebt die Sache für sich zu einer Schicksalsfrage. Hingegen werden die Tausenden unserer inhaftierten und gefangenen Geschwister - Männer, Greise, Frauen und Kinder -, das Verletzen unserer Schutzrechte, das Besudeln unserer Heiligtümer und die von den Juden (Israels) verursachten Katastrophen, die uns tagein tagaus heimsuchen, von unseren Herrschern nicht als Schicksalsfrage angesehen, die einer unterstützenden Maßnahme oder zumindest eines freien und ehrlichen Wortes bedürfen. Vielmehr sind sie als Mittelsmänner tätig und heben ihre Hände mit Bittrufen gen Himmel, damit der gefangene jüdische Soldat gesund und wohlauf zurückkehrt!