„Extremismus“ von damals und heute
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Der Begriff Extremismus wird heutzutage spezifisch für den Islam verwendet.
Doch dies beschreibt kein neues Phänomen, sondern auch der Prophet (s.a.s.) und seine Gefährten wurden als Extremisten gesehen.
Der Begriff Extremismus wird heutzutage spezifisch für den Islam verwendet.
Doch dies beschreibt kein neues Phänomen, sondern auch der Prophet (s.a.s.) und seine Gefährten wurden als Extremisten gesehen.
Wir sind sehr erfreut, das ägyptische Volk im Besonderen und die islamische Umma im Allgemeinen anlässlich des gesegneten Fests des Fastenbrechens im Namen von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Ägypten beglückwünschen zu dürfen. Möge Allah euch allen erlauben, dieses Fest auch in den nächsten Jahren voll Glück und Zufriedenheit zu erleben.
Am 23. März 2022 fand in Islamabad das 48. Treffen der Außenminister der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (kurz „OIC“) statt, an dem insgesamt 46 Außenminister teilnahmen. Das Treffen dauerte zwei Tage. Eines der Hauptthemen des Treffens war die Situation in Afghanistan. Außerdem hielt die Organisation im Dezember 2021 in Islamabad eine Sondersitzung zu Afghanistan ab.
Der dänische Fernsehsender TV2 veröffentlichte am 15. Januar einen Artikel mit dem folgenden Titel: „Die Regierung will die Stadtgemeinden dazu verpflichten, Kinder, die in radikalisierten Umgebungen aufwachsen, (ihren Eltern) wegzunehmen.“ Der Artikel beschreibt, wie die dänische Regierung eine Kommission einrichten will, die „Regeln aufstellen soll, mittels derer die Stadtgemeinden dazu verpflichtet werden, ein Kind oder einen Jugendlichen außerhalb ihres Elternhauses unterzubringen, sofern davon auszugehen ist, dass sie sonst in einer radikalisierten Umgebung aufwachsen würden.“
Hizb ut Tahrir / Dänemark organisierte einen Protest vor dem französischen Konsulat in Kopenhagen unter dem Titel „Unser Gesandter (s) ist unser Vorbild!“, um die Beleidigung an unserem edlen Gesandten anzuprangern, möge Allah ihm Segnen und ihm Frieden gewähren, und gegen der Anti-Islamischen Haltung Frankreichs vorzugehen. Wir tadeln sie und möge Allah (t) sie bekämpfen.
Nachdem sich die Gespräche zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und den afghanischen Taliban am Golf nun schon über zwei Tage erstrecken, zeigt sich, dass Pakistans Regenten ihren Stolz darüber, dass sie das Stattfinden dieser Gespräche erst möglich machten, scheinbar nicht länger zügeln können. Ein einzelnes Forderungsschreiben von Trump war ausreichend, sodass sich unsere Regenten sofort für Gespräche zwischen den Taliban und den Vereinigten Staaten einsetzten.