Das Wirtschaftsproblem im Jemen kann nicht gelöst werden, indem man sich der Instrumente des Kolonialismus bedient oder verzinste Einlagen für erlaubt erklärt!
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Martin Griffiths, Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen für den Jemen, kündigte am Donnerstagabend an, dass innerhalb der kommenden zwei Wochen ein dringendes Vorhaben von „internationalen Ausmaßen“ umgesetzt werden würde. Ziel dieses Vorhabens sei es, die Wirtschaft des Jemen zu retten und den Jemen-Rial vor einem Zusammenbruch zu bewahren. Nach Aussage Griffiths bestünde der beste Weg, die humanitäre Krise im Jemen zu lösen, darin, die Wirtschaft des Landes in Ordnung zu bringen. Aus diesem Grund sei es von höchster internationaler Priorität, einen weiteren Verfall der Währung einzudämmen. Griffiths war vergangene Woche zu Besuch in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate.



