Donnerstag, 22 Shawwal 1447 | 09/04/2026
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Jemenitische Gelehrte nehmen die kapitalistische Wirtschaft für sich an und interessieren sich für das sogenannte „islamische Bankenwesen“… Denken sie denn nicht nach!?

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Sulṭān As-Sāmiʿī, Mitglied des Obersten Politischen Rates, und Premierminister Dr. ʿAbd al-ʿAzīz Ṣāliḥ bin Ḥabtūr nahmen an dem Wirtschaftssymposium zum Thema „Islamisches Bankenwesen in Krisenzeiten“ teil, das gestern in Sanaa von der Vereinigung jemenitischer Gelehrter und dem Wirtschaftsobservatorium für Studien und Beratungen in Zusammenarbeit mit der jemenitischen Akademie für Höhere Studien organisiert wurde.

 

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Hizb-ut-Tahrir ist von der Umma und ein Teil der Umma! Die Partei ist weder mysteriös noch unbekannt!

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Raḥmatullah Nabīl, einer der Präsidentschaftskandidaten und ehemaliger Direktor des Nationalen Sicherheitsdirektoriums (NDS), sagte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz über die festgefahrenen Wahlen: „Die Sache mit ISIS wird immer ernster... unbekannte Organisationen und Parteien machen ihre Position heutzutage sehr deutlich. Die Gefahr, die von Hizb-ut-Tahrir ausgeht, hat in mehreren Provinzen Afghanistans zugenommen. Außerdem nähert sie sich immer mehr ISIS an.“

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Presseverlautbarung Das Militärgericht in Sfax verurteilte Munīr ʿUmāra, ein Mitglied Hizb ut Tahrirs, weil er die Normalisierung der Beziehungen zum zionistischen Gebilde verachtete. Das Militärgericht schweigt weiterhin über das Verbrechen der Norm

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Am Mittwoch, dem 20. Juni 2018, begann der Strafprozess Munīr ʿUmāras, einem Verantwortlichen von Hizb ut Tahrir, vor dem Militärgericht in Sfax. Munīr ʿUmāra wurde wegen einer kürzlich veröffentlichten Presseverlautbarung angeklagt. Die betreffende Verlautbarung wurde am 27.05.2016 unter dem folgenden Titel veröffentlicht: „Die Zionisten massakrieren die Muslime im gesegneten Land (Palästina) und verwandeln die al-Aqṣā-Moschee in einen jüdischen Tempel. Trotz dessen verschwendet die „revolutionäre“ Regierung Tunesiens die Kraft unserer Offiziere und Soldaten weiterhin für die Verteidigung der Juden, sowie um ihnen ihre jährliche „Pilgerfahrt“ zu erleichtern!

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Stellungnahme zu den geplanten Schulgesetzänderungen in Hamburg, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

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Die jüngsten Pläne führender Politiker in Hamburg, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz den Nikab durch Gesetzesänderungen aus deutschen Schulen zu verbannen, ist eine Marginalisierungs- und Entfremdungskampagne, die sich dezidiert gegen das islamische Leben in der Bundesrepublik richtet. Ebenso offenbart dieser Vorstoß eine gefährliche Asymmetrie und ein erhebliches Machtgefälle im Streitfall vor Gericht.

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