Die Beziehung zwischen Hizb-ut-Tahrir und den kämpferischen Gruppen in Syrien
- |
Antwort vom Mediensprecher von Hizb-ut-Tahrir Syrien auf die Frage:
Was für eine Beziehung führt Hizb-ut-Tahrir mit den kämpferischen Gruppen in Syrien?
Antwort vom Mediensprecher von Hizb-ut-Tahrir Syrien auf die Frage:
Was für eine Beziehung führt Hizb-ut-Tahrir mit den kämpferischen Gruppen in Syrien?
Sulṭān As-Sāmiʿī, Mitglied des Obersten Politischen Rates, und Premierminister Dr. ʿAbd al-ʿAzīz Ṣāliḥ bin Ḥabtūr nahmen an dem Wirtschaftssymposium zum Thema „Islamisches Bankenwesen in Krisenzeiten“ teil, das gestern in Sanaa von der Vereinigung jemenitischer Gelehrter und dem Wirtschaftsobservatorium für Studien und Beratungen in Zusammenarbeit mit der jemenitischen Akademie für Höhere Studien organisiert wurde.
Raḥmatullah Nabīl, einer der Präsidentschaftskandidaten und ehemaliger Direktor des Nationalen Sicherheitsdirektoriums (NDS), sagte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz über die festgefahrenen Wahlen: „Die Sache mit ISIS wird immer ernster... unbekannte Organisationen und Parteien machen ihre Position heutzutage sehr deutlich. Die Gefahr, die von Hizb-ut-Tahrir ausgeht, hat in mehreren Provinzen Afghanistans zugenommen. Außerdem nähert sie sich immer mehr ISIS an.“
Am Mittwoch, dem 20. Juni 2018, begann der Strafprozess Munīr ʿUmāras, einem Verantwortlichen von Hizb ut Tahrir, vor dem Militärgericht in Sfax. Munīr ʿUmāra wurde wegen einer kürzlich veröffentlichten Presseverlautbarung angeklagt. Die betreffende Verlautbarung wurde am 27.05.2016 unter dem folgenden Titel veröffentlicht: „Die Zionisten massakrieren die Muslime im gesegneten Land (Palästina) und verwandeln die al-Aqṣā-Moschee in einen jüdischen Tempel. Trotz dessen verschwendet die „revolutionäre“ Regierung Tunesiens die Kraft unserer Offiziere und Soldaten weiterhin für die Verteidigung der Juden, sowie um ihnen ihre jährliche „Pilgerfahrt“ zu erleichtern!“
Die jüngsten Pläne führender Politiker in Hamburg, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz den Nikab durch Gesetzesänderungen aus deutschen Schulen zu verbannen, ist eine Marginalisierungs- und Entfremdungskampagne, die sich dezidiert gegen das islamische Leben in der Bundesrepublik richtet. Ebenso offenbart dieser Vorstoß eine gefährliche Asymmetrie und ein erhebliches Machtgefälle im Streitfall vor Gericht.