Glückwünsche von den Dawa-Trägern Weltweit anlässlich des gesegneten Eid ul-Afha - 1442 n. H.
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Glückwünsche von den Dawa-Trägern Weltweit anlässlich des gesegneten Eid ul-Adha - 1442 n. H.
Glückwünsche von den Dawa-Trägern Weltweit anlässlich des gesegneten Eid ul-Adha - 1442 n. H.
Den ersten Ergebnissen der pakistanischen Wahlen zufolge, die gestern nach der Auszählung von 222 der 272 Sitze der Nationalversammlung bekanntgegeben wurden, hat die Volkspartei Benazir Bhuttos (PPP) 73 Sitze errungen, der Nawaz Sharif-Flügel der MLP 63 und der Musharraf unterstützende Qazi-Flügel der MLP nur 29. Dieses Bild entspricht fast dem Endergebnis und zeigt deutlich, wie sehr die Unterstützung für Musharraf zurückgegangen ist. Bedeutet dies nun, dass der amerikanische Einfluss in Pakistan gegenüber dem zunehmenden britischen Einfluss über die PPP Bhuttos bis zur Bedeutungslosigkeit zurückgegangen ist?
Martin Griffiths, Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen für den Jemen, kündigte am Donnerstagabend an, dass innerhalb der kommenden zwei Wochen ein dringendes Vorhaben von „internationalen Ausmaßen“ umgesetzt werden würde. Ziel dieses Vorhabens sei es, die Wirtschaft des Jemen zu retten und den Jemen-Rial vor einem Zusammenbruch zu bewahren. Nach Aussage Griffiths bestünde der beste Weg, die humanitäre Krise im Jemen zu lösen, darin, die Wirtschaft des Landes in Ordnung zu bringen. Aus diesem Grund sei es von höchster internationaler Priorität, einen weiteren Verfall der Währung einzudämmen. Griffiths war vergangene Woche zu Besuch in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate.
Hizb ut Tahrirs Zeitschrift organisiert eine Pressekonferenz, um ihren Standpunkt den Bericht des Komitees für Individualfreiheiten und Gleichberechtigung betreffend zu erörtern.
Während die Muslime im besetzten Kaschmir und in Indien brutalen Angriffen von Modi und seinen Hindutva-Anhängern ausgesetzt sind, twitterte Premierminister Shehbaz Sharif direkt an den Schlächter von Gujrat: „Pakistan wünscht sich friedliche und kooperative Beziehungen zu Indien.“ So zeigt sich, dass die Demokratie letztlich zu einer Führung geführt hat, die Pakistan als Hindernis für den Aufstieg des modernen Raja Dahir zum brutalen regionalen Tyrannen aus dem Weg räumt.
Hizb ut Tahrir Wilaya Sudan organisierte ein Forum für die Angelegenheiten der Umma mit dem Titel: „Staatsbudget Vorschrift für das Jahr 2019“. Journalisten, Politiker, Denker und Meinungsführer nahmen am Forum teil. Unter den Vortragenden waren: Dr. Mohammad Al-Nayer – Ökonom und Professor, sowie Herr Nasser Ridha – Chairman vom zentralen Medienkomitee von Hizb ut Tahrir / Wilaya Sudan.
Am 17. 1. 2011 wurde in Tunesien die Bildung einer Regierung unter dem neuen alten Premierminister Muhammad Al-Ghannuschi verkündet. Al-Ghannuschi war die Stütze, die Rechte Hand des geflüchteten Despoten Ben Ali. Die Regierung wurde mehrheitlich aus Mitgliedern der RCD, der Staatspartei des Despoten, zusammengestellt. Sechs Minister aus der Zeit Ben Alis haben ihre Posten in der neuen Regieurng behalten, unter ihnen alle Minister in den so genannten „Schlüsselressorts": dem Verteidigungs-, dem Innen-, dem Finanz- und dem Außenministerium. Denen fügte Al-Ghannuschi in Randministerien drei Personen aus den Oppositionsparteien hinzu, um den verlogenen Schein einer „Regierung der nationalen Einheit" zu vermitteln.