Donnerstag, 23 Ramadan 1447 | 12/03/2026
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Wir stehen wieder am Anfang… Die Privatisierung des südlichen Hafens von Būr Sūdān

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Am 27.12.2018 unterzeichnete die Regierung einen Konzessionsvertrag mit einem philippinischen Unternehmen über die Inbetriebnahme des südlichen Hafens von Būr Sūdān. Der Vertrag deckt die Inbetriebnahme des Hafens über eine Zeitspanne von 20 Jahren ab. Insgesamt soll das philippinische Unternehmen 530 Millionen Euro für den Hafen bezahlen. Es ist vorgesehen, dass das Unternehmen am 03.01.2019 410 Millionen Euro im Voraus zu bezahlen hat. Der Hafen soll dem Unternehmen zehn Tage später übergeben werden.

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Niederlande: Die chinesische Botschaft weigerte sich, die Delegation von Hizb ut Tahrir zu empfangen!

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Als Reaktion auf die Anweisungen des angesehenen Gelehrten Ata Bin Khalil Abu al-Rashtah, Ameer von Hizb ut Tahrir, besuchte eine Delegation von Hizb ut Tahrir die chinesischen Botschaft in Den Haag (Niederlande), um eine Presseerklärung des zentralen Medienbüros von Hizb ut Tahrir abzugeben mit dem Titel: "Das Kalifat wird Ostturkestan befreien und die uigurischen Muslime von Chinas kriminellem Unrecht erlösen". Die chinesische Botschaft weigerte sich jedoch, die Delegation zu empfangen und die Presseerklärung zu akzeptieren. Sie ging noch weiter und verständigte die Polizei um die Delegation vor dem Botschaftsgelände zu vertreiben. Es war ein weiterer Schritt in der das chinesische Regime seine Ungerechtigkeit und Aggression betonte. Aber sie planen und Allah plant. Und Allah ist der beste Planer.

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Kalifat wird Ostturkestan befreien Und die Uighuren vom Chinas kriminelle Missstände erlösen

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Durch die Untätigkeit der Machthaber in der islamischen Welt, die Dollargeschäfte vorzogen, anstatt die Hilferufe der Muslime Ostturkestans zu erhören, ist die chinesische Führung übermütig geworden. In ihrem verzweifelten Versuch, die Muslime ihres Glaubens zu berauben, begeht sie – von blindem Hass getrieben - schreckliche Verbrechen. Denn dieser Glaube, der Islam, hat sich der Herzen und Seelen der uigurischen Muslime bemächtigt, seitdem ihre Vorväter dem Licht seiner Rechtleitung folgten und ihn am Ende des 1. Jahrhunderts nach der Hiğra als Überzeugungsfundament verinnerlichten. Leider haben die Herrscher der islamischen Welt vor diesen Schandtaten der chinesischen Regierung Augen und Ohren verschlossen.

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Das Saudi Regime ist von der Nationalismus-Krankheit befallen und verhaftet die unterdrückten Rohingya-Frauen und Kinder

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Hunderte von Rohingya-Frauen und Kindern, die vor dem Genozid und der Massenvergewaltigung durch extremistische Buddhisten in Myanmar flohen und Zuflucht in einem sicheren Land suchten, werden weiterhin auf unbestimmte Zeit in Saudi Arabiens Shumaisi Haftanstalt festgehalten. Manche sind schon mehr als seit fünf Jahren in Haft, weil sie angeblich ohne gültige Reisedokumente eingereist waren. Berichten zufolge mussten die von den Saudi Behörden verhafteten Rohingya-Frauen, die zum Zeitpunkt ihrer Festnahme schwanger waren, im Gefängnis entbinden. Nach Aussagen von Gefangenen leiden sie in den Haftzentren unter zusammengepferchten und unzumutbaren Bedingungen. Zusätzlich verursachte die überlange Haftdauer bei vielen der Rohingya-Gefangenen psychische Erkrankungen. Wieder andere, die unter verschiedenen Krankheiten wie Malaria, Diabetes und Pilzinfektionen leiden, erhalten keine angemessene Behandlung. Anfang dieses Monats hat das Saudi Regime bereits Dutzende Rohingya-Flüchtlinge nach Bangladesch deportiert. Weitere Deportationen sind geplant. Unter der kriminellen Hasina-Regierung erwartet diese Menschen entweder Haft oder ein Leben in erbärmlichen "Todescamps" in Cox‘s Bazaar, die nicht einmal Tieren zumutbar sind!

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Die Konzeption des Herrschaftsdrangs

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Im Buch „Politische Konzeptionen von Hizb-ut-Tahrir“ wird im Kapitel „Die Motive zwischenstaatlicher Konflikte“ auf Seite 74 (deutsche Ausgabe) Folgendes ausgeführt: Internationale Konflikte lassen sich seit Anbeginn der Geschichte bis zum Tag der Auferstehung stets auf zwei Motive zurückführen:das Streben nach Herrschaft und Ruhm oder die Gier nach materiellem Profit.Was das Streben nach Herrschaft anlangt,

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