Montag, 23 Rabi' al-thani 1448 | 05/10/2026
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Die kriminelle Kollaboration zwischen den niederländischen Behörden und zionistischem Abschaum wird die islamische Umma nimmer vergessen!

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Weltweit haben die Medien über die Aktionen einer Gruppe zionistischer Agitatoren während und nach einem Fußballspiel Anfang November berichtet, die sich provokativ gegen Muslime richteten. Natürlicherweise reagierten Muslime unterschiedlicher Nationalitäten und auch ehrenwerte niederländische Bürger auf diesen Vorfall, der im Zusammenhang mit einem für die muslimische Umma zentralen Thema steht – der Palästinafrage. Auffällig ist das Schweigen der niederländischen Behörden in Hinblick auf die Provokationen dieser Hetzer, sowie die Konfrontation niederländischer Sicherheitskräfte mit Demonstrierenden, die sich lautstark gegen besagte Provokationen richteten.

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Großbritannien und der ganze Westen offenbaren im Zuge des Krieges gegen Gaza einen tiefen Hass gegenüber den Muslimen

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Die britische Innenministerin Suella Braverman bezeichnete die Pro-Palästina-Demonstrationen in der Hauptstadt London am Montag als „Hassmärsche“.(Türkisch-Anatolien, 30.10.2023) Al Jazeera TV berichtete am Abend des 30.10.2023, dass ein Ministerialassistent und stellvertretender Gouverneur in Großbritannien entlassen worden sei, weil er den britischen Premierminister aufgefordert hatte, einen dauerhaften Waffenstillstand in Gaza zu fordern.

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Ihr Muslime! Das Zionistengebilde wütet auf eurem heiligen Boden und ihr rührt keinen Finger!

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Seit das Zionistengebilde das Waffenstillstandsabkommen gebrochen und seinen erbarmungslosen Krieg gegen den Gazastreifen und dessen Anwohner wiederaufgenommen hat, erreichen uns jeden Tag wieder Nachrichten über Dutzende von Märtyrern und weitere Hunderte von Verwundeten. Von der weitläufigen Zerstörung, der Vertreibung und der Besatzung gesegneten Bodens ganz zu Schweigen. Weder die Heiligkeit des Monats Ramadan, noch die Unantastbarkeit des Fests des Fastenbrechens konnte sie davon abhalten, weitere und noch schlimmere Verbrechen zu begehen.

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Die saudi-iranische Einigung

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Am 10.03.2023 wurde in einem gemeinsamen saudi-iranisch-chinesischen Statement erklärt, dass man zu einer Vereinbarung über die Wiederaufnahme der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran gelangt sei und die Botschaften innerhalb von zwei Monaten geöffnet werden sollen. Zur Bestätigung dieser Vereinbarung lud der saudische König den iranischen Präsidenten am 19.03.2023 zu einem Besuch in Saudi-Arabien ein. Die Gespräche wurden von China ausgerichtet und betreut.

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    Aus gewichtigen Gründen sahen wir uns leider genötigt die Kalifatskonferenz am 10. März in Österreich abzusagen.

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Aus gewichtigen Gründen sahen wir uns leider genötigt die Kalifatskonferenz am 10. März in Österreich abzusagen.

 

Ehrenwerte Geschwister, sehr geehrte Damen und Herren!

Aus gewichtigen Gründen sahen wir uns leider genötigt die Kalifatskonferenz am 10. März in Österreich abzusagen. Einige dieser Gründe sind in der folgenden Presseerklärung von D. I. Shaker Assem, dem Mediensprecher von Hizb-ut-Tahrir, angeführt.

Wir bitten um Verständnis und um euren Dua.

Euer Konferenzteam

Im Folgenden die Erklärung

Im Namen Allahs, des Erbarmungsvollen des Barmherzigen


Meine sehr verehrten Damen und Herren,

ich heiße sie recht herzlich zu unserer heutigen Pressekonferenz willkommen, in der wir im Namen unserer Organisation zu den Ereignissen rund um die geplante Kalifatskonferenz und ebenso zu dem von Kardinal Schönborn gegen uns erteilte Predigtverbot im Afro-Asiatischen Institut Stellung nehmen möchten.

Hizb-ut-Tahrir ist bekanntlich eine politische Partei, deren Ideologie der Islam und deren Ziel die Wiederaufnahme der islamischen Lebensweise durch die Wiedererrichtung des islamischen Staates - des Kalifats - in der islamischen Welt ist.

Die Methode zur Erreichung dieses Zieles ist aus unserer religiösen Überzeugung heraus eine absolut gewaltfreie. Jede Veränderung muss im Kopf der Menschen beginnen, unsere einzige Waffe ist das Wort.

Wir laden zum Islam als Lebensordnung ein. Dieser beinhaltet Regelungen für sämtliche Bereiche menschlichen Handelns und bietet unserer Überzeugung nach die richtigen Lösungen für die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Probleme, unter denen die Menschheit heute leidet.

Mit der von uns geplanten Kalifatskonferenz wollten wir eben diese Lösungen vorstellen und das Kalifat als Staatsmodell einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen. Deshalb wurde diese Konferenz von uns auch öffentlich beworben, weil wir gerade mit Nichtmuslimen in Österreich in einen ungezwungenen - auch kritischen - Dialog treten wollten, um ihnen die Angst vor dem Islam zu nehmen und die falschen Vorurteile bei ihnen abzubauen. Gerade wegen des äußerst negativen Islambildes in der westlichen Öffentlichkeit, halten wir so einen Dialog für besonders wichtig.

Denn gerade im Hinblick auf den arabischen Frühling und die Umbrüche in der islamischen Welt ist erkennbar, dass der politische Islam eine immer wichtigere Rolle einnehmen wird. So haben bei den ersten Wahlen im Nach-Mubarak-Ägypten die so genannten „Islamisten" über siebzig Prozent der Stimmen erzielt. Ein klarer Beweis dafür, dass die Mehrheit der Bevölkerung den Islam im Staat verwirklich sehen will.

Und dies sind nur die Vorzeichen einer grundlegenden Veränderung, die letztlich mit Sicherheit zur Gründung des Kalifats führen werden. Die Rückkehr des Kalifats ist so sicher, wie Sie hier vor mir sitzen, meine sehr verehrten Damen und Herren.

Nun stellt sich die Frage, wie der Westen und vor allem Europa als direkter Nachbar der islamischen Welt damit umgehen wird? Will man weiter den Kopf in den Sand stecken, sich der Realität verweigern und das eigene säkulare Modell als einzig heilstiftend lobpreisen? Oder will man endlich vom hohen Ross heruntersteigen, auf die Muslime unvoreingenommen zugehen und sich mit dem Islam als staatsprägende Lebensordnung sachlich auseinandersetzen? Ist nicht gerade hier ein Dialog besonders wichtig?

Abseits von der politisch-ideologischen Ausrichtung, die der Einzelne haben mag, geht es vor allem auch um einen sachlichen Diskurs über die Lösungsmodelle für die vielen Krisen, mit denen die Welt heute zu kämpfen hat. Weder hat der Kommunismus funktioniert noch hat der Kapitalismus zum Wohle der Menschheit geführt, wie wir es heute sehen können. Da wäre es doch eigentlich an der Zeit, sich mit alternativen Lösungsmodellen auseinanderzusetzen.

Mit der Kalifatskonferenz wollten wir eines dieser Lösungsmodelle vorstellen und in einen sachlichen Dialog eintreten, auf dass sich die Menschen ein eigenes Bild machen und selbst entscheiden, was von diesem Staatsmodell zu halten ist. Weder wollten wir provozieren noch für eine so aufgeheizte Stimmung sorgen. Wir wollten den sachlichen Dialog. Diesen will man hier aber offenbar nicht. Auch sind wir durch mehrere Maßnahmen, die in der letzten Woche seitens der Behörden gegen die Konferenz gesetzt worden sind, zur Erkenntnis gelangt, dass sich offenbar der Staat selbst durch diese Konferenz herausgefordert fühlt. Und das ist etwas, was wir überhaupt nicht wollen.

Aus diesen Gründen haben wir uns nach reiflicher Überlegung und interner Beratung entschieden, dass die Konferenz nicht stattfinden soll. Es ist schade, dass ein sachlicher Dialog in Österreich zu diesem Thema offenbar nicht möglich ist.

Man sollte sich in diesem Lande auch fragen, wo die viel gepriesene Meinungsfreiheit geblieben ist? Wird sie nur dem gewährt, der sich im politischen Mainstream befindet, dem anderen aber, der Kritik an den fundamentalen Regeln äußert, verweigert? Wird damit nicht ein fundamentaler Wert der hiesigen Gesellschaft zu Grabe getragen? Nichts ist gefährlicher für den Fortbestand eines Gesellschaftssystems, als wenn die Unantastbarkeit seiner fundamentalen Regeln in Frage gestellt wird.

Hizb-ut-Tahrir strebt keine Veränderung in Österreich oder in einem anderen westlichen Land an und konzentriert ihre Tätigkeit auf die islamische Welt. Wir wollen auch keinesfalls einen politischen Kampf gegen die hiesigen Regierungen führen. Wir wollten einen offenen Dialog mit den Menschen, der uns leider verweigert wurde.

Wir empfinden es auch als schade, dass uns im Afro-Asiatischen Institut durch Kardinal Schönborn ein Predigtverbot erteilt wurde. Vor allem, weil dadurch eine Ära von über 36 Jahren zu Ende geht, in denen wir die Freitagsansprache regelmäßig in den Räumen des Instituts abgehalten haben. Obwohl die Leitung des Afros unsere Weltanschauung nicht teilt, war ein offener und sachlicher Disput stets möglich gewesen. Es ist schade, dass auch dieser nun beendet wurde.

Nichtsdestotrotz werden wir uns auch weiterhin für einen Dialog einsetzen und jedem die Hand reichen, der sie annehmen will.

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Der üble Verbrecher wird für seine Übertretung bezahlen - so sei geduldig, o Aqsa, und werde nicht müde

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200 Gelehrte in Mauretanien haben eine Fatwa herausgegeben, die die Normalisierung der Beziehungen mit der Besatzungsmacht verbietet. Die Gelehrten erklärten diese Beziehungen für „verboten und als keinesfalls zulässig.“ In der Fatwa wird betont, dass „die Normalisierung eine vollständige Unterstützung für die zionistischen Usurpatoren und ihre [Politik] des Belagerns, Tötens und Zerstörens ist, das nicht im Entferntesten etwas mit Frieden zu tun.“

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