ZMB: Frauenabteilung „Ramadan und der Weg zur Taqwa“
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Ramadan und der Weg zur Taqwa
Ramadan und der Weg zur Taqwa
Nachdem das niederländische Parlament entschied, Ende Januar 2008 einen verunglimpfenden Film über den Koran im Fernsehen auszustrahlen, veranstalteten die Mitglieder von Hizb-ut-Tahrir in den Niederlanden eine großangelegte Kampagne gegen die Ausstrahlung dieses Films. Die Kampagne wurde auf folgende Art und Weise durchgeführt:
Im Rahmen der internationalen Veranstaltungen von Hizb ut Tahrir zum Jahrestag der Zerstörung des Kalifats (28 Rajab), um die islamische Umma zu erwecken und ihre Entschlossenheit für die Wiedererrichtung des Kalifats zu erzielen, organisierte Hizb ut Tahrir / Kanada verschiedene Veranstaltungen zum Jahrestag der Zerstörung des Kalifats.
Unter der Leitung des Amir von Hizb ut Tahrir, des ehrenwerten Gelehrten ʿAṭāʾ ibn Ḫalīl Abū ar-Rašta, möge Allah ihn beschützen, hat Hizb ut Tahrir eine weit verbreitete globale Kampagne zum 99. Jahrestag der Zerstörung des Kalifats gestartet. Hizb ut Tahrir / Die Niederlande hielt mehrere Aktivitäten im Rahmen dieser Kampagne ab.
Die Frauenabteilung des Medienbüros von Hizb ut Tahrir / Tunesien freut sich seine Besucher und Verfolger, über die Webseiten des Medienbüros, eine neue Serie von Aufzeichnungen mit dem Titel „Gespräche von würdevollen Frauen“ präsentieren zu dürfen.
Am Mittwoch, den 4. April, hat sich die österreichische Regierung beim Ministerrat auf ein Kopftuch-Verbot für Mädchen im Kindergarten- und Grundschulalter geeinigt. Eine Verschleierung von Kleinkindern ist definitiv nichts, was in unserem Land Platz hat und ein diesbezügliches Verbot sei ein notwendiger Schritt, um die Integration sicherzustellen, gab Österreichs Kanzler Sebastian Kurz zu verstehen.
Seit der nakba Palästinas sind siebzig schreckliche Jahre vergangen. Die Wunde, welche uns einst zugefügt wurde, hinterlässt noch immer Schmerzen. Schmerzen, welche der Besatzung und dem Verlust des gesegneten Landes (Palästina) entspringen. Weiterhin haben wir unter schmerzlichen Verschwörungen zu leiden.
Nach wie vor sind die Enthüllungen der „Panama-Papers“ Gesprächsstoff unter Medienvertretern und Politikern, insbesondere unter jenen, deren Namen in den Dokumenten aufscheinen. In der Zeitschrift „ar-Rāya“ Ausgabe Nr. 73 habe ich dazu einen Artikel gelesen, der kurz gesagt die USA für das Bekanntwerden dieser Dokumente verantwortlich macht.