Wachsende Islamfeindlichkeit im Westen – Frankreich als Fallbeispiel
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Verbot von Kopftuch und Ramadan-Fasten für Minderjährige in Frankreich […] Ein neuer Gesetzesentwurf gegen den politischen Islam.(Euronews Arabic, 28.11.2025)
Verbot von Kopftuch und Ramadan-Fasten für Minderjährige in Frankreich […] Ein neuer Gesetzesentwurf gegen den politischen Islam.(Euronews Arabic, 28.11.2025)
Palästina ist ein gesegnetes islamisches Land. Es beheimatet die Al-Aqsa-Moschee, die erste qibla, das dritthöchste Heiligtum des Islam und den Zielort der Nachtreise (masrā) des Gesandten Allahs (s). Es gehört der islamischen Umma und ist keineswegs das Privateigentum irgendeines Individuums, das sich anmaßen könnte, die Besatzung durch das Zionistengebilde über dieses Land anzuerkennen.
Zu einer Zeit, in der Gefängnisse und Haftanstalten weit geöffnet werden, um jene aufzunehmen, die zur Umsetzung des Islams aufrufen, in der man ihnen ihre Lebensgrundlage entzieht, sie mundtot macht und ihre Ansichten unterdrückt – nicht weil sie ein Verbrechen begangen oder jemanden angegriffen hätten, sondern allein deshalb, weil sie sagen, dass der Islam im Leben angewendet werden müsse und dass die Umma nach den Gesetzen ihres Herrn regiert werden solle – genau in dieser Zeit werden Häfen geöffnet, Wege erleichtert und alle möglichen Maßnahmen getroffen, um alles zu unterstützen, was den Feinden der Umma dient und ihre Stärke vergrößert.
Der spanische Außenminister José Manuel Albares erklärte am Donnerstag, dem 19.03.2026, dass „die Europäische Union verpflichtet ist, sich gegen einen einseitigen Krieg zu stellen, der nicht unser Krieg ist und über den wir nicht informiert wurden“. Er wies zudem darauf hin, dass „der Konflikt die Europäer betrifft, die nun unter steigenden Energiepreisen leiden“.
Das zionistische Gebilde und der Libanon haben nach vier aufeinanderfolgenden Tagen direkter Verhandlungen in Washington ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Das Abkommen sieht vor, dass das zionistische Gebilde und der Libanon ihre Absicht erklären, den Konflikt zwischen ihnen zu beenden, dessen Ursachen anzugehen und jeglichen Kriegszustand aufzuheben.
Der Leiter des amerikanischen Zentrums zur Terrorismusbekämpfung erklärte: „Israel ist die eigentliche Gefahr, und Trump hat die Welt in Bezug auf den Iran belogen.“ (Al-Hadath-TV, 19.03.2026)
Am Mittwoch trafen sich die Außenminister von Jordanien, Tunesien, Algerien, Saudi-Arabien, Somalia, dem Irak, Palästina, Katar, Ägypten, Marokko, Indonesien, Pakistan, der Türkei und Malaysia sowie der Generalsekretär der Arabischen Liga in der jordanischen Hauptstadt ʿAmmān. Ihr erklärtes Ziel: die Ausarbeitung eines gemeinsamen Standpunkts angesichts des Vorgehens des zionistischen Gebildes in Jerusalem.
In Mekka, dem Ort der Offenbarung, nahe der qibla der Muslime und ihrer heiligen Stätten, kamen drei Machthaber der Muslime zu einem Gipfel zusammen. Dort unterzeichneten die Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien einen gemeinsamen Verteidigungspakt. In der Abschlusserklärung des Gipfels hieß es, das Abkommen ziele auf die „Stärkung der gemeinsamen Abschreckung und den Ausbau der Verteidigungskooperation“ zwischen den drei Staaten ab. Es lege fest, dass ein bewaffneter Angriff auf einen der Unterzeichnerstaaten als Angriff auf alle gelte.