Montag, 20 Ramadan 1447 | 09/03/2026
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China und seine Loslösung von seiner engen regionalen Sicht

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In der Antwort auf eine Frage vom 12.04.2014 hieß es: China verspürt ein Gefühl der Stärke sowie der Fähigkeit zur Herausforderung. Und wenn sich China nicht damit begnügen würde, nur die eigene Region zu bewahren und den Konflikt mit den USA darauf zu beschränken, auf die US-Bewegungen in Richtung chinesischer Region zu reagieren — wenn China es also wagen würde, die USA auch in deren eigenen Einflussgebieten herauszufordern; und wenn es nicht begonnen hätte, in vielen Bereichen – insbesondere in der Wirtschaft – den Kapitalismus zu übernehmen, dann hätte es international eine lautere Stimme, und Pekings Einfluss auf US-Interessen wäre größer. Jedenfalls besitzt China ein Gefühl der Macht und ist bestrebt, als Entität eigenständig zu agieren, selbst wenn es nur das eigene regionale Gebiet betrifft. Ist nun Chinas Beschränkung der Ausfuhr seltener Erden in die USA, der Verkauf amerikanischer Staatsanleihen, die Modernisierung seiner Armee und der Bau des größten Militärkomplexes der Welt südwestlich von Peking nicht ein Indiz dafür, dass die Volksrepublik sich von ihrer bisher auf die eigene Region begrenzten politischen Sichtweise löst und diese Perspektive nun ausweitet, um den USA global Konkurrenz zu machen? Ğazāk Allāhu ḫairan!

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Die Al-Quds Universität hält eine vom Westen geförderte und entworfene Konferenz ab: „Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen“

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Am Dienstag, den 2. Dezember 2025, hielt das Juridicum der Al-Quds Universität in Abu Dis die Auftaktkonferenz zu einer internationalen Konferenz mit dem Titel „Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen: Herausforderungen, Lösungen und bewährte Methoden in der Mittelmeerregion“ ab. Die Konferenz wurde in Zusammenarbeit mit dem palästinensischen Ministerium für Frauenangelegenheiten, dem Forum für nichtstaatliche Organisationen im Kampf gegen Gewalt gegen Frauen, dem Bevölkerungfonds der Vereinten Nationen (UNFP) und der Universität Perugia, Italien, mit der Unterstützung und Kooperation Italiens abgehalten.

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Der Krieg im Gazastreifen und die wachsende Ungerechtigkeit in der Welt bewegen Briten zum Übertritt in den Islam

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Globale Konflikte – so zeigt ein Bericht - bringen Briten dazu, zum Islam zu konvertieren, insbesondere der Krieg der zionistischen Entität gegen Gaza. Forscher des in Großbritannien ansässigen Instituts Influence of Faith in Life (IIFL) stellten fest, dass weltweite Konflikte der häufigste Beweggrund für den Übertritt zum Islam sind. Dies berichtete die britische Zeitung The Telegraph. Die Forscher erklärten, dass diese Erkenntnisse die „weit verbreiteten Berichte über einen Anstieg der Konversionszahlen zum Islam“ im Zuge des anhaltenden Konflikts zwischen der zionistischen Entität und Gaza stützen könnten.

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Europa setzt die Unterstützung des Völkermords in Gaza fort

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Der Völkermord dauert nun seit mehr als zwei Jahren an. Dennoch bleibt die Europäische Union der größte Handelspartner der zionistischen Entität, wobei das Handelsvolumen zwischen beiden 42 Milliarden Euro beträgt. Und trotz der hohlen Phrasen über die Anerkennung eines palästinensischen Staates setzt Europa den Export von Waffen an die Zionisten fort. Durchgesickerte Informationen, die die dänische Zeitung Information erhielt, zeigen, dass der dänische Staat im vergangenen August Waffenteile für Flugzeuge

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Trump führt sein Gefolge unter den Herrschern der Muslime zu einem Abkommen der Schmach und der Schande – hinter ihm nicken sie eifrig mit den Köpfen, um Hāšims Gaza unter Vormundschaft und Kolonialisierung zu stellen!

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Am frühen Dienstagmorgen hat der UN-Sicherheitsrat den Plan von US-Präsident Donald Trump für den Gazastreifen gebilligt, nachdem er einen von den Vereinigten Staaten vorgelegten Resolutionsentwurf verabschiedet hatte, der Trumps Friedensinitiative im Gazastreifen unterstützt. US-Präsident Trump bezeichnete die Abstimmung des Sicherheitsrats über die Gaza-Resolution als historischen Moment...

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Die amerikanische Vision zur Lösung der Zypern-Krise

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Das türkischen Präsidialamt vermeldete am Montag, dass Tufan Erhürman, Präsident der Türkischen Republik Nordzypern, am kommenden Donnerstag, dem 13. November 2025, Ankara besuchen werde. Burhanettin Duran, Leiter der Kommunikationsabteilung des türkischen Präsidialamtes, erklärte, Erhürman folge damit einer Einladung von Präsident Erdogan. Zudem werde dieser Besuch Erhürmans erste Auslandsreise nach seinem Amtsantritt sein. Am 19. Oktober hatte die Oberste Wahlkommission Nordzyperns den Vorsitzenden der Republikanischen Türkischen Partei, Tufan Erhürman, zum Sieger der Präsidentschaftswahl erklärt.

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