Freitag, 23 Shawwal 1447 | 10/04/2026
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Eine Kampagne von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Syrien: „NEIN zu dem Verbrechen, das sich ‚politische Lösung‘ schimpft! JA zum Sturz des Regimes und zur Wiedererrichtung des Kalifats!“

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Der ungläubige Westen, der von den Vereinigten Staaten von Amerika angeführt wird, war in den vergangenen neun Jahren damit beschäftigt, Pläne gegen die syrische Revolution und das syrische Volk zu schmieden. Er machte sich alle Mittel und Methoden zunutze, um das syrische Volk auf verschiedenste Weise anzugreifen und es Stück für Stück zur Annahme der sogenannten „politischen Lösung“ zu drängen.

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Nur durch das Kalifat gemäß der Methode des Prophetentums werden wir die Ehre des Propheten mithilfe der Stärke unserer Streitkräfte verteidigen können, so, dass die Hände und Zungen der bösartigen Menschen vom Verrichten von Unheil abgehalten werden

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Die aufrichtigen Muslime Pakistans protestierten kürzlich wegen eines Cartoon-Wettbewerbs in den Niederlanden, bei dem die Person unseres Propheten Muḥammad (s) verunglimpft wurde. Die Gewinner des Wettbewerbs werden im November 2018 in den schwer geschützten Büroräumen der „Partei für die Freiheit“ (PVV) im Parlamentsgebäude in Den Haag bekannt gegeben. Was die muslimischen Regenten angeht, welche über drei Millionen willige und fähige Truppen befehligen, so werden diese niemals die notwendige Bedrohlichkeit aufbringen, um die Teufel (šayaṭīn) unter den Menschen – die Blasphemiker und Befürworter der „Meinungsfreiheit“

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Durch die verzweifelten Versuche, die Aufrichtigen und ihre Ideen mit Extremismus und Terrorismus in Verbindung zu bringen, wird man sie nicht von ihrer Tätigkeit abhalten können. Auch wird dies niemals einen Zwist zwischen ihnen und dem Volk schüren

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Die Zeitschrift Al-Fajr berichtete am Samstag, dem 02.11.2019 von einem „Desaster“, so zumindest die Formulierung der Zeitschrift. In dieser Ausgabe ging es nämlich unter anderem um die zehn einflussreichsten Websites der Welt, die unter der Kontrolle von Katar und der Türkei stehen. Dabei bezog sich die Zeitschrift auf eine Aussage von Abdulghani Alhindi, einem Mitglied der Islamischen Forschungsakademie. Dieser sagte, dass sogenannte „extremistische Persönlichkeiten“, die den Terrorismus vorantreiben, mitunter die meisten fatāwā herausgeben würden. So seien unter anderem Yūsuf al-Maḫarza, Aḥmad al-Qaṣaṣ und ʿAṭāʾ ibn Ḫalīl Abū ar-Rašta, der amīr von Hizb-ut-Tahrir in den Top 10 einer Liste von Persönlichkeiten, die die meisten fatāwā weltweit herausgeben. Dabei wurde in keiner Weise aufgezeigt, welcher Art diese fatāwā sind, bzw. von welchem Thema diese handelten. Es bleibt unklar, inwiefern diese fatāwā „Extremismus“ oder „Terrorismus“ enthalten!

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