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Das Kopftuchverbot als Offenbarungseid des liberalen Verfassungsstaates

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Am 15.05.2019 passierte das Kopftuchverbot für Österreichs Volkschulen den Nationalrat. Mit den Stimmen von ÖVP und FPÖ sowie von den Abgeordneten Peter Pilz und Daniela Holzinger-Vogtenhuber wurde der Antrag zur Änderung des Schulunterrichtsgesetzes (495/A) als einfachgesetzliche Regelung beschlossen und dem Unterrichtsausschuss des Bundesrates zugewiesen. Der ursprüngliche Plan, das Gesetz auf Verfassungsrang zu heben, scheiterte an der Opposition, die ihrerseits ein ganzheitliches Integrationspaket forderte. Die Gesetzesinitiative wurde bereits durch die ÖVP/FPÖ-Regierung im Frühjahr 2018 angestoßen. Damals meinte der Kanzler: „Eine Verschleierung von Kleinkindern ist definitiv nichts, was in unserem Land Platz hat!“ Tatkräftige Unterstützung erhielt Sebastian Kurz erwartungsgemäß von dem ehemaligen FPÖ-Chef und Vize-Kanzler Heinz-Christian Strache.

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Das Niqab-Verbot ist ein Angriff auf den Islam

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Es scheint, dass in den Niederlanden der Niqab (islamischer Gesichtsschleier) verboten wird. Nach wiederholten Versuchen stimmte das Parlament heute mit großer Mehrheit dem Vorschlag der Regierung zu, eine Geldstrafe von bis zu 405 Euro für das Tragen des Niqab zu erheben. Der Vorschlag verbietet das Tragen des Gesichtsschleiers (Niqab) an Orten wie Krankenhäusern, staatlichen Einrichtungen, in öffentlichen Verkehrsmitteln und an Schulen!

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Im Namen Allahs des Erbarmungsvollen des Barmherzigen Die Aufhebung der Gaza-Blockade erfolgt nicht durch Verurteilungen und das Pilgern zu den Vereinten Nationen, sondern durch das Mobilisieren der Armeen, die das Zionistengebilde umgeben wie ein Ar

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 Menschen aus verschiedensten Ländern, angetrieben durch humanitären Eifer, haben sich auf Schiffen versammelt und die Meere durchkreuzt, um die Gaza-Blockade aufzuheben. Sie zogen auf ihren Schiffen los, um die Blockade für Alte, Frauen und Kinder zu lockern. 

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Der Beginn des neuen islamischen Kalenderjahres sollte uns in Hinblick auf unsere Verantwortungen ein Ansporn sein

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Wir gratulieren unserer edlen Umma herzlich zum Beginn des neuen islamischen Kalenderjahres. Leider hat sich an der schmerzlichen Situation unserer gesegneten Umma auch mit Erreichen des Jahres 1440 n. H. nichts verändert. Tatsächlich hat sich die Lage nur weiter verschlechtert.

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Raǧab ist nicht nur der Monat, in dem das Volk des Jemen den Islam angenommen hat, sondern auch der Monat, in dem das Kalifat zerstört wurde

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Der schmerzhafte Jahrestag der Zerstörung des Kalifats im Jahr 1342 n. H. – des 03. März 1924 – zieht jedes Jahr erneut an der islamischen Umma vorbei. Bald schon leben wir seit einem ganzen Jahrhundert ohne den Kalifatsstaat. Gemäß dem Koran und der Sunna des Propheten (s) darf die Ernennung des Kalifen und das Leisten des Treueeids ihm gegenüber allerhöchstens drei Tage und Nächte dauern. Die Prophetengefährten (ṣaḥāba) – möge Allah mit ihnen zufrieden sein – waren nach dem Tod des Gesandten Allahs (s) damit beschäftigt, Abū Bakr aṣ-Ṣiddīq (r) als Kalifen für die Muslime einzusetzen.

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