Donnerstag, 19 Shawwal 1443 | 19/05/2022
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Es ist an der Zeit, dass die bewaffneten Streitkräfte Pakistans den materiellen Beistand (nuṣra) für die Errichtung des Kalifats gemäß dem Plan des Prophetentums leisten!

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Die starke öffentliche Resonanz in Hinblick auf den Kampf um die Macht in Pakistan macht deutlich, dass die Muslime danach streben, sich vom ungläubigen Kolonialisten unabhängig zu machen. Im Vordergrund der Reden der Demonstranten steht die Forderung nach dem Ende der Dienerschaft gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika sowie die Verurteilung der Verräter innerhalb der militärischen und politischen Führung Pakistans. Hizb-ut-Tahrir / wilāya Pakistan möchte den Aufruf der Öffentlichkeit auf die folgende Drei-Punkte-Agenda lenken:

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Der falsche Aufschrei wegen des Tragens eines Bindi offenbart einen weiteren, fehlgeschlagenen anti-islamischen Versuch der Säkularisten

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Die Säkularisten in Bangladesch haben einen riesigen Aufschrei ausgelöst, weil eine Hochschullehrerin in Dhaka angeblich von einem Polizisten schikaniert wurde, nur, weil sie einen Bindi (ein roter Punkt, der mitten auf der Stirn zwischen den Augenbrauen aufgemalt wird) trug, als sie sich am Samstag, dem 02. April 2022 morgens auf dem Weg zum Campus befand.

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Nachruf für einen daʿwa-Träger

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Wir, vom Medienbüro von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Irak, möchten der Familie unseres Bruders Muwaffaq Saʿīd Al-Badrī unser tiefstes Beileid ausrichten. Er verstarb gestern Abend, am Montag, dem 03. Ramaḍān 1443 n. H. – entsprechend dem 04. April 2022 – nachdem er bereits längere Zeit unter seiner Krebserkrankung litt. Er – möge Allah (t) ihm barmherzig sein – war trotz seiner schweren Erkrankung ein aktiver daʿwa-Träger.

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Erdogans Besuch in unserem Land zielt auf die Stärkung des amerikanischen Einflusses ab

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Am 29. und 30. März befand sich der türkische Staatspräsident Erdogan wegen eines offiziellen Besuchs in Usbekistan. Zu diesem Anlass traf er mit Präsident Shavkat Mirziyoyev zusammen. Laut Angaben verschiedener Nachrichtenportale wurden während des Treffens neun Dokumente zum weiteren Ausbau der vielfältigen usbekisch-türkischen Zusammenarbeit auf Regierungs- und Behördenebene unterzeichnet. Auch im militärischen Bereich wurde ein Abkommen unterzeichnet. Dieses zielt darauf ab, die bilaterale Zusammenarbeit in den Bereichen Militär, Kampftraining, militärische Ausbildung und Entwicklung der Verteidigungsindustrie zu stärken.

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Aufruf zur Freilassung von Naveed Butt, der am 11. Mai 2012 entführt wurde, nur, weil er die Befreiung Pakistans vom amerikanischen Kolonialismus forderte!

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Am 11. Mai 2022 ist es genau zehn Jahre her, dass Naveed Butt von den pakistanischen Sicherheitsbehörden gewaltsam entführt wurde. Der Vorfall ereignete sich vor seinem Haus in Lahore, wie seine Kinder und Nachbarn bezeugen können. Es ist in der Tat schmerzlich zu erfahren, dass die vier Kinder von Naveed Butt über einen Zeitraum von nun beinahe zehn Jahren der Nähe ihres liebenden Vaters beraubt worden sind.

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Das Gute zu gebieten und das Schlechte zu verbieten ist eine bedeutsame Pflicht, der wir nur dann zur Genüge nachkommen können, wenn das Kalifat wiedererrichtet und die Scharia vollständig wieder implementiert wird!

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Imran Khan hat für den 27. März, einen Tag vor der Abstimmung über das Misstrauensvotum, eine Großkundgebung in Islamabad angekündigt. Das Thema der Kundgebung lautet: „Das Gute gebieten“.

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Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit ist eine Organisation die weder zusammenarbeitet, noch islamisch ist!

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Am 23. März 2022 fand in Islamabad das 48. Treffen der Außenminister der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (kurz „OIC“) statt, an dem insgesamt 46 Außenminister teilnahmen. Das Treffen dauerte zwei Tage. Eines der Hauptthemen des Treffens war die Situation in Afghanistan. Außerdem hielt die Organisation im Dezember 2021 in Islamabad eine Sondersitzung zu Afghanistan ab.

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Das Kopftuchproblem in Indien aus islamischer Perspektive

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Am 15. März 2022 entschied der Bundesgerichtshof des indischen Bundesstaates Karnataka, dass die von den indischen Hochschulbehörden vorgeschriebene Schuluniform (die das Tragen des ḥiǧāb oder eines ḫimār nicht zulässt) nicht gegen die persönliche Freiheit oder die Religion verstößt, und lehnte alle Anträge auf Erlaubnis des Tragens des ḥiǧāb bzw. ḫimār von neun muslimischen Studentinnen ab, die an staatlichen Voruniversitätshochschulen studieren. Das dreiköpfige Geschworenengremium führte weiter an, dass das Kopftuch (ḥiǧāb) nicht als wesentlicher Bestandteil des Islam betrachtet werden kann, und zitierte sogar Passagen aus dem Koran um das Urteil des Gerichts islamrechtlich zu begründen. Die neun Antragstellerinnen haben beschlossen, ihren Fall vor den Obersten Gerichtshof des Landes zu bringen.

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