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Offener Brief an Herrn Erich Kocina - „Die Presse" Wes Geistes Kind?

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 Offenbar muss Sie mein Vortrag, den ich am 14.03.2008 im Haus der Begegnung gehalten habe, wirklich beschäftigt haben, ansonsten hätten Sie nicht gleich in drei Artikeln darüber berichtet bzw. diesen kommentiert. Dass Sie es aus purer Muße und Langeweile getan haben, möchte ich Ihnen wirklich nicht unterstellen. Trotzdem wundert es, wie solch einseitig verfasste, undifferenzierte Artikel in einer Tageszeitung wie „Die Presse" veröffentlicht werden können. 

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Offener Brief an Dr. Antonio Alonso bezüglich des Wesens von Hizb-ut-Tahrir und ihres Appells (ausführliche inhaltliche Wiedergabe)

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 hre in der Zeitschrift „Athena Intelligence Journal" [1] veröffentlichte Untersuchung mit dem Titel „Eine Analyse des Appells von Hizb-ut-Tahrir" habe ich gelesen und für wertvoll befunden. Zweifelsohne handelt es sich um einen ernsthaften Versuch, das reale Wesen von Hizb-ut-Tahrir von ihren Quellen ausgehend darzulegen. Trotzdem beinhaltet die Untersuchung eine Anzahl von Punkten, die einer Revision und einer genaueren Durchleuchtung bedürfen. In diesem Brief werde ich mich auf zwei Punkte konzentrieren: auf das Wesen von Hizb-ut-Tahrir und ihren Appell.

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Pressemitteilung

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Hizb-ut-Tahrir ruft die islamische Umma dringend auf, bei den Rettungsbemühungen für die Erdbebenopfer im Norden Pakistans nach Kräften mitzuwirken.

Am 8. Oktober um 9.00 Uhr vormittags erschütterte ein schweres Erdbeben die Hälfte der Fläche Pakistans. Das Erdbeben erreichte die Stärke 7.6 auf der Richterskala. Die Zahl der Opfer wird auf 50.000 geschätzt. Ohne nennenswerte Hilfe der staatlichen Behörden, arbeiten die Menschen auf individueller Basis Tag und Nacht, um den Opfern zu helfen. Wegen dem Fehlen von notwendigen schweren Gerätschaften, konnte man die meisten der Opfer, die unter den Trümmern verschüttet waren, nicht mehr retten.

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Einmal ein wahres Wort - doch ist es ein aufrichtiger Rat! Die Regierungsübernahme unter der Besatzungsmacht ist eine Falle, die denjenigen, der in sie reintappt, zur Anerkennung des Judenstaates führt

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 Mit einem Stich im Herzen bringen wir dieses Flugblatt heraus. Denn es ist das eingetreten, wovor wir immer und immer wieder gewarnt haben, vor der Tatsache nämlich, dass die palästinensischen Wahlen unter der Besatzungsmacht allesamt schädlich sind. So führen sie nun die so genannten „Islamisten" zur Regierungsübernahme unter Kontrolle der Besatzungsmacht. Damit hauchen sie einer Autonomiebehörde, die bereits dem Zusammenbruch nahe war, wieder Leben ein und setzen erneut Aktivitäten in Richtung „etappenmäßiger" und „taktischer" Lösungspläne. 

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Ist es nicht an der Zeit, dass sich die Herrscher - zumindest einmal - dafür schämen, Palästina im Stich gelassen zu haben? Ist es nicht an der Zeit, dass den Armeen das Blut in den Adern kocht und sie entschlossen zu Hilfe eilen?

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 Ein einziger jüdisch-israelischer Soldat wird in einem Kampf (!) - nicht etwa von zu Hause entführt - gefangen genommen; der Judenstaat setzt für ihn die ganze Welt in Aufruhr und erhebt die Sache für sich zu einer Schicksalsfrage. Hingegen werden die Tausenden unserer inhaftierten und gefangenen Geschwister - Männer, Greise, Frauen und Kinder -, das Verletzen unserer Schutzrechte, das Besudeln unserer Heiligtümer und die von den Juden (Israels) verursachten Katastrophen, die uns tagein tagaus heimsuchen, von unseren Herrschern nicht als Schicksalsfrage angesehen, die einer unterstützenden Maßnahme oder zumindest eines freien und ehrlichen Wortes bedürfen. Vielmehr sind sie als Mittelsmänner tätig und heben ihre Hände mit Bittrufen gen Himmel, damit der gefangene jüdische Soldat gesund und wohlauf zurückkehrt!

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Der Libanon brennt ... die Herrscher erachten es als wärmendes Feuer und ergötzen sich an seinen Flammen  

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 Das Fass ist übergelaufen. Niemand kann noch irgendetwas rechtfertigen und keiner eine Entschuldigung vorbringen. Jeder, der über den Verrat der Herrscher hinwegsieht und darüber, dass sie Palästina und den Libanon im Stich gelassen haben, macht sich mitschuldig und hat sich ihrer Verbrechergemeinschaft angeschlossen. Ebenso ladet jeder einen Teil ihres Verrats auf sich, der sich nicht nach Kräften für das Ausrücken der Armeen zum Kampf und für die Beseitigung der Herrscherbarrieren, die die Armeen zurückhalten, einsetzt.

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Unter der Segnung und Kollaboration der Herrscher in der islamischen Welt wird das Blut des Libanon durch eine tödliche Resolution auf der Bühne des franko-amerikanischen Machtkampfs verkauft

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 Heute wurde vom Sicherheitsrat die Resolution 1701 bezüglich der brutalen Aggression des Judenstaates gegen den Libanon erlassen. Eine Aggression, die weder Mensch noch Stein verschonte. Die Resolution erfand die Formulierung: „Einstellung der feindseligen militärischen Handlungen" anstelle des Wortes Waffenstillstand und beinhaltet den zeitgleichen Rückzug der israelischen Armee mit der Ausbreitung internationaler Truppen sowie der libanesischen Armee im Südlibanon. 

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Der Bericht der Baker-Hamilton-Kommission bedeutet die Rekrutierung der Agenten Amerikas, um Amerika im Irak zu retten, und den Versuch, dem Projekt „Neuer Mittlerer Osten" Leben einzuhauchen

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Die Baker-Hamilton-Kommission hat am 6.12.2006 ihren Bericht unter dem Titel „der Weg nach vorn" herausgegeben. Drei Projekte stechen darin besonders hervor:

  • 1. Was der Bericht als „umfassender diplomatischer Angriff" bezeichnet „um mit den Problemen des Iraks umzugehen", indem eine „internationale Gruppe zur Unterstützung des Irak" gegründet wird. Diese Gruppe bilde das Hauptwerkzeug dieses diplomatischen Angriffs.
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Somalia, Somalia - unterstützt es, ihr Muslime!

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 In einer verbrecherischen Aggression gegen die Muslime Somalias drang Äthiopien mit seinen Boden- und Luftstreitkräften in Somalia ein. Nachdem es bis dato inoffiziell eingegriffen hatte, führte Äthiopien diesen Eingriff nun öffentlich durch. Es rechtfertigt seinen Angriff mit dem Argument der Selbstverteidigung, d. h. der Verteidigung Äthiopiens. Aber wo findet diese „Selbstverteidigung" statt? In Somalia!

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