Freitag, 26 Jumada al-awwal 1448 | 06/11/2026
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Der ungebremste Raubbau an Flüssen in Bangladesch kann nur durch die Wiedererrichtung des Kalifats gestoppt werden

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Flüsse sind lebenswichtige natürliche Ressourcen für das Wirtschaftswachstum und die Entwicklung Bangladeschs. Als Heimat des größten Flussdeltas der Welt verfügt Bangladesch über ein enormes Potenzial zur Steigerung des Handels und zur Verbesserung der Ernährungssicherheit.

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Hizb ut Tahrir / Wilaya Sudan Politisches Symposium in Omdurman „Das Rahmenabkommen und die Herausforderung des Kalifats“

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Hizb ut Tahrir / Wilaya Sudan veranstaltete am Freitag, den 29. Jumada al-Awwal 1444 AH, entsprechend dem 23.12.2022 CE, in Al-Thawra Al- ein politisches Symposium mit dem Titel: „Das Rahmenabkommen und die Herausforderung des Kalifats“.Hara Square 42 in Omdurman, zu den Rednern gehörten Ustadh Nasser Ridha – Leiter des zentralen Kommunikationskomitees von Hizb ut Tahrir in Wilaya im Sudan, Ustaadh Ahmed Abkar, Mitglied des Wilaya-Komitees von Hizb ut Tahrir in Wilaya im Sudan, und Ustaadh Ibrahim Othman (Abu Khalil), offizieller Sprecher von Hizb ut Tahrir in der Wilaya im Sudan.

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Das Zivilrecht und andere, neu aufkommende Politiken sind die größte Gefahr für die familiäre Integrität

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Vor dem Hintergrund des „Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ fand ein Programm statt, im Rahmen dessen Präsident Erdogan über seine Absicht sprach, ab dem kommenden Jahr einen neuen, praktischen Plan zu diesem Thema umsetzen zu wollen. “Alle Gewaltverbrecher, die sich an Frauen vergreifen, sollten bestraft werden“, sagte Erdogan. Justizminister Abdülhamit Gül war ebenfalls vor Ort und fügte hinzu, dass die Türkei an dem Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) teilnehme.

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Das Kopftuch einer Frau entlarvt die deutschen Politiker   Am vergangenen Mittwoch erstach ein Deutscher eine muslimische Frau ägyptischer Abstammung in einem deutschen Gerichtssaal vor Augen der deutschen Justiz. Die Auseinandersetzung geht auf

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Am vergangenen Mittwoch erstach ein Deutscher eine muslimische Frau ägyptischer Abstammung in einem deutschen Gerichtssaal vor Augen der deutschen Justiz. Die Auseinandersetzung geht auf den vergangenen August zurück, als der Mann an einem öffentlichen Platz die Frau beschimpfte und als Terroristin bezeichnete, weil sie ein Kopftuch trug. Die Frau strengte daraufhin einen Beleidigungsprozess an und das Landgericht verurteilte den Mann zu einer Geldstrafe. Nach Urteilsverkündung zog der Mann ein Messer und stach wie wild auf die schwangere Muslimin ein. Mit 18 Messerstichen verstarb sie noch am Tatort.

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