Freitag, 26 Jumada al-awwal 1448 | 06/11/2026
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Stoppt den Profit aus den Wunden der islamischen Ummah

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Der syrische Zivilschutz teilte mit, dass die Zahl der Vertriebenenlager, die durch den Regen und Schnee in Idlib (Nordwestsyrien) beschädigt wurden, auf 225 gestiegen ist, was darauf hinweist, dass die Zahl der Familien, die sich nun im Freien befinden, 3.200 erreicht hat. Der Zivilschutz erklärte, dass diese Zahl aufgrund der Beschaffenheit des Gebiets und des Mangels an präventiven Mitteln zum Schutz vor Überschwemmungen,

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Die verräterische Hasina Wajed öffnet bangladeschische Häfen für den indischen Handel

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Die Hasina-Regierung hat am 25. Oktober 2018 einen weiteren verräterischen Vertrag mit Indien unterzeichnet, der es ihnen erlaubte, die Häfen Mongla und Chittagong als Transitpunkte zu nutzen. Über diese Häfen sind die nordöstlichen Bundesstaaten Indiens für den Handel zu erreichen. Obwohl es diesen Häfen an einer adäquaten maritimen Infrastruktur mangelt, weshalb die bangladeschischen Reedereien keine neuen Containerschiffe in Bewegung setzen dürfen, hat die Awami-Liga (AL) diesen Vertrag unterzeichnet. Die Unterzeichnung dieses Vertrags ist nicht im Interesse Bangladeschs.

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Tunesiens Machthaber verhindern das Freitagsgebet und verhaften jene, die versuchen es aufrechtzuerhalten!

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Am gestrigen Freitag, dem 16.10.2020, haben die Sicherheitskräfte des Staates zwei Mitglieder von Hizb-ut-Tahrir verhaftet: Ramzī Ḥafiẓullah in Al-Inṭilāq in Manūba und Ḫamīs ʿArus auf den Kerkenna-Inseln. Der Grund für die Verhaftungen war, dass die beiden eine Anzahl von Gläubigen im Freitagsgebet leiteten, nachdem Premierminister Hišām al-Mišīšī am Samstag, dem 03.10.2020, den frevelhaften Beschluss bekanntgab, dass das Freitagsgebet bis auf Weiteres ausgesetzt werden soll. Er behauptete, dass diese Entscheidung dem Schutz vor der epidemischen Ausbreitung des Coronavirus dienen würde!

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Warnung vor einer schweren Hungersnot in Afrika und die Politisierung des Leidens von Frauen und Kindern

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Macky Sall, Präsident des Senegal und zugleich Vorsitzender der Afrikanischen Union, erklärte bei Radio France International, dass Afrika einer sehr schweren Hungersnot entgegensehe, falls die Weizenexporte aus der Ukraine nicht wieder aufgenommen werden. Er meinte, die Hungersnot wird „den Kontinent destabilisieren“.

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