Wilaya Syrien: Demonstration in Idleb zur Ablehnung der Konferenz in Astana und dem nationalistischen Grundplan
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Wilaya Syrien: Demonstration in Idleb zur Ablehnung der Konferenz in Astana und dem nationalistischenGrundplan
Wilaya Syrien: Demonstration in Idleb zur Ablehnung der Konferenz in Astana und dem nationalistischenGrundplan
Am 15.08.2017 hat sich die Bewegung der Taliban mit einem offenen Brief an den Präsidenten der Vereinigten Staaten mit der Aufforderung gewandt, die US-Soldaten vollständig aus Afghanistan abzuziehen und die Anzahl der Streitkräfte nicht zu erhöhen. Die Taliban haben Trump dazu aufgefordert, „seine Truppen komplett aus Afghanistan abzuziehen“
Am 15. Juni dieses Jahres veröffentlichte Europol seinen EU-Terrorismus-Report mit dem Titel „EU Terrorism Situation and Trend Report/TE-SAT 2017“. Laut Europol-Bericht gab es im Jahr 2016 142 Tote und 379 Verletzte bei ausgeführten Terroranschlägen und solchen, die vereitelt wurden oder aber scheiterten. 135 Menschen starben laut Bericht bei sogenannten „dschihadistischen“ Anschlägen.
Ist es erlaubt, in die bestehenden Armeen der islamischen Länder einzutreten? Wir wissen, dass es einen Hadith vom Gesandten Allahs (s) gibt, der verbietet, den Armeen von Tyrannen beizutreten. Und ist es erlaubt, von ihnen Beistand zu fordern? Ist es erlaubt, an der Seite von tyrannischen Herrschern in den Krieg zu ziehen?
Beitrag von Herrn Saeed Khashran auf dem Seminar „Was ist die Beziehung zwischen Islam und der Demokratie?“, organisiert vom Zentrum für Islam und Demokratie in Hotel Sphax in der Stadt Sfax
Hizb ut Tahrir Wilaya Syrien organisierte in Salqin Nachbarschaft von Idleb eine Demonstration zur Ablehnung der Konferenz in Astana und der Einmischung der türkischen und nationalistischen Armee.
In dieser Zeit wo Tausende von Rohingya Muslime ohne Unterkunft, ohne Sicherheit, ohne Nahrung, ohne Wasser gelassen worden sind, nachdem eine neue Welle blutiger Eingriffe der kriminellen Armee des Regimes gestartet wurde.
Einige Berichterstattungen zufolge, sind über einer Million Rohingya Muslime zur nahen Territorialgrenzen zum Bangladesch geflüchtet um Zuflucht zu suchen, jedoch wurden sie auf unmenschlicher und wilden Art empfangen, wegen der harten nationalen Politik die von der bangladeschischen Ministerpräsidentin Sheikha Hasina vorgeht. Diese Muslime sind zwischen Tod und Folter gefangen, denn entweder kehren sie in ihre verbrannten und verwüsten Dörfer zurück, wo sie erneut Folter und Tod ausgeliefert sind, oder sie werden in die weiten nicht belebbaren Gebirge fliehen.
Herr Ingenieur Ismail al-Wahwah (Abu Anas), Mieglied vom Medienbüro von Hizb ut Tahrir Australien erläutert die einzige Lösung um sowohl den Zustand der Rohingya Muslime in Burma als auch jener der ganzen Muslime zu ändern.