Samstag, 06 Dhu al-Hijjah 1447 | 23/05/2026
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Sollten wir von der Gehorsamkeit gegenüber den Befehlen Allahs (t) und Seines Gesandten (s), und der Liebe zu unseren muslimischen Geschwistern um Chinas Willen ablassen?

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Am 30. August 2018 erklärte ein Komitee der Vereinten Nationen bestehend aus Menschenrechtsexperten, dass China jene muslimischen Uiguren unverzüglich freizulassen habe, die in sogenannten „politischen Umerziehungslagern“ unter dem Vorwand der „Terrorismusbekämpfung“ festgehalten werden. Schätzungen des Komitees zufolge würden derzeit bis zu einer Million Uiguren unfreiwillig in der weit westlich gelegenen Provinz Xinjiang in China festgehalten werden. Ein ehemaliger Häftling, der ebenfalls in einem der Internierungslager gefangen gehalten wurde, sagte, dass Muslime dort gezwungen wären Schweinefleisch zu essen und Alkohol zu trinken, was gemäß den Gesetzen des Islams verboten ist.

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Der Beginn des neuen islamischen Kalenderjahres sollte uns in Hinblick auf unsere Verantwortungen ein Ansporn sein

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Wir gratulieren unserer edlen Umma herzlich zum Beginn des neuen islamischen Kalenderjahres. Leider hat sich an der schmerzlichen Situation unserer gesegneten Umma auch mit Erreichen des Jahres 1440 n. H. nichts verändert. Tatsächlich hat sich die Lage nur weiter verschlechtert.

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Am tobenden Krieg in Idlib sind die Ungläubigen, die mit ihnen verbündeten Länder und die aufrichtigen Muslime beteiligt

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Es vergingen 22 Tage bis Russland erneut Luftangriffe auf Idlib ausführte. Die Angriffe ereigneten sich am Dienstag, dem 04. September 2018. Ziel dieser Bombardements waren Dörfer und Städte in Idlib, wobei hunderte Zivilisten getötet und mindestens doppelt so viele verletzt wurden. Unter den Opfern sind ältere und jüngere Menschen gleichermaßen. Von offizieller Stelle der daran beteiligten Länder wurden sowohl vor, als auch nach den Angriffen Stellungnahmen veröffentlicht.

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Eine Delegation von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Türkei besucht die jordanische Botschaft und überreicht eine Protestnote

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Ismāʿīl al-Waḥwāḥ, Mitglied des Medienbüros von Hizb-ut-Tahrir in Australien, wurde am 25. Juli 2018 bei seiner Ankunft am Queen Alia Airport in ʿAmmān zu Unrecht verhaftet. Dies ereignete sich als er Familienangehörige in Jordanien besuchen wollte. Seither wird Ismāʿīl al-Waḥwāḥ noch immer festgehalten. Hizb-ut-Tahrir veröffentlichte sowohl in Australien als auch in der wilāya Jordanien Presseverlautbarungen und forderte in diesen die sofortige Freilassung Ismāʿīl al-Waḥwāḥs und weiterhin, dass die Ungerechtigkeiten ihm gegenüber unverzüglich ein Ende nehmen. Nun besuchte eine Delegation von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Türkei die jordanische Botschaft in Ankara und überreichte Protestnoten diesbezüglich in arabischer, türkischer und englischer Sprache.

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Demonstration von den Einwohnern auf der Autobahn Damaskus-Aleppo, um ihre Eröffnung zu boykottieren und um ihre Ablehnung der Konferenz von Sotschi zum Ausdruck zu bringen

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Demonstration von den Einwohnern der nördlichen Hama-Landschaft, eine südlichen Landschaft von Idlib, an der Autobahn Damaskus-Aleppo, in dem sie ihre Ablehnung der Sotschi Konferenz und ihrer Klauseln zum Ausdruck bringt, insbesondere hinsichtlich der Öffnung internationaler Straßen.

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Was verbirgt sich hinter der Eskalation und der Provokation Russlands durch die Ukraine?

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Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko warf Russland vor, einen „Akt militärischer Aggression“ gegen sein Land geführt zu haben, als russische Grenzschützer ukrainische Kriegsboote in der Straße von Kertsch, einer Meerenge, die das Schwarze Meer mit dem Asowschen Meer verbindet, gestoppt hätten. Das sagte er in einem Gespräch mit dem US-Nachrichtensender „Fox News“ in Bezug auf diesen Zwischenfall. „Herr Putin, das ist ein Akt der Aggression und ein Krieg. Und das ist kein Spaß, kein Zwischenfall oder eine Krise“, betonte er. (Sputnik Arabi, 12.12.2018) Moskau berichtete von der Festsetzung dreier ukrainischer Kriegsboote am 25. November 2018 durch die russische Küstenwache. Ihnen wird vorgeworfen, in russische Gewässer nahe der Meerenge von Kertsch zwischen Schwarzem und Asowschem Meer, östlich der Krim, eingedrungen zu sein. Die USA sprachen sich daraufhin für eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland aus, was die Europäer hingegen ablehnten. Die Lage zwischen beiden Konfliktseiten ist nach wie vor angespannt. Wer steckt also hinter diesem Zwischenfall? Und warum eskalierte es erneut in der Region?

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Das Wirtschaftsproblem im Jemen kann nicht gelöst werden, indem man sich der Instrumente des Kolonialismus bedient oder verzinste Einlagen für erlaubt erklärt!

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Martin Griffiths, Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen für den Jemen, kündigte am Donnerstagabend an, dass innerhalb der kommenden zwei Wochen ein dringendes Vorhaben von „internationalen Ausmaßen“ umgesetzt werden würde. Ziel dieses Vorhabens sei es, die Wirtschaft des Jemen zu retten und den Jemen-Rial vor einem Zusammenbruch zu bewahren. Nach Aussage Griffiths bestünde der beste Weg, die humanitäre Krise im Jemen zu lösen, darin, die Wirtschaft des Landes in Ordnung zu bringen. Aus diesem Grund sei es von höchster internationaler Priorität, einen weiteren Verfall der Währung einzudämmen. Griffiths war vergangene Woche zu Besuch in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate.

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