Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 441-442
- |
Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 441-442
Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 441-442
Auf die Frage hin ob es möglich wäre, dass ein islamisches Kalifat wiedererrichtet werden könne, antwortete Dr. ʿAbd al-Maḥmūd Abbū, Generalsekretär der Organisation „Angelegenheiten der Ansar“: „Meiner Ansicht nach ist das Kalifat ein politisches Experiment, das für eine bestimmte Epoche des islamischen Staates geeignet war. Es ist jedoch schwer ein Kalifat dieser Art nun, zu einem viel späteren Zeitpunkt, noch umzusetzen. Die Welt ist in Staaten aufgeteilt; jeder Staat hat eine Verfassung, welche dem Staat als Fundament dient. Aus diesem Grund ist dieses politische System (das Kalifat) für die Umma nicht verbindlich. Es gibt Prinzipien der Freiheit und Beratung (šūrā), die mit dem Prophetentum in Einklang stehen, jedoch ist das islamische Kalifat in seiner historischen Form für uns nicht bindend.“ Ende der Antwort Abbūs.
Der Armutsbericht 2018 für Deutschland legt dar, dass 15,5% der Bevölkerung Westdeutschlands von Armut betroffen war und bis zu 20% in den neuen Bundesländern. Bemerkenswert ist ebenfalls die große Kluft zwischen Arm und Reich. (Statista)
Hizb ut Tahrir / Wilaya Syrien organisierte eine Kundgebung in Idlibs Vorort Ariha unter dem Slogan: „Die Revolution geht weiter!“
Hizb ut Tahrir / Wilaya Syrien organisierte eine Demonstration nach dem Freitagsgebet in der Rahman Moschee im Al-Karama Lager, nahe Idlib, mit einem Aufruf zur Eröffnung neuer Fronten um Kabina zu unterstützen und zur Freilassung der Gefangenen Sprecher der Wahrheit.
In der nördlichen Region Kosovos sind gewalttätige Demonstrationen der Serben gegen die Polizei und die Nato-Truppen ausgebrochen.
Serbien hat seine Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt, um möglicherweise in die Provinz einzudringen und die serbische Minderheit zu verteidigen.
Vorschau zur 254 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Wie BBC Panorama am 6. September berichtete, geht aus den vorliegenden Polizeidaten hervor, dass sich die Zahl der Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern durch andere Kinder in England und Wales in den zwei Jahren von 2017 bis 2019 verdoppelt hat. Die Polizei erfasste im Jahr 2019 fast 16.000 Fälle, in denen sowohl der Täter als auch das Opfer unter 18 Jahren waren. In dieser Zahl sind Online-Delikte nicht enthalten. In 10 % der gemeldeten Fälle war der mutmaßliche Täter 10 Jahre alt oder jünger. In neun von zehn Fällen wurden Mädchen von Jungen missbraucht, und acht von zehn der Opfer waren Mädchen. Zu den Straftaten gehörten Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe. Da nicht alle Fälle bei der Polizei gemeldet werden, geht man davon aus, dass diese schockierenden Zahlen das Ausmaß des Problems deutlich unterschätzen.