Donnerstag, 04 Dhu al-Hijjah 1447 | 21/05/2026
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Die politischen Entwicklungen in Indonesien

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Am 20.10.2024 wurde Ex-General Prabowo Subianto (73) vor dem Parlament zum neuen Präsidenten Indonesiens vereidigt, nachdem am 20.03.2024 nach den Präsidentschaftswahlen im vergangenen Februar sein Sieg bekanntgegeben wurde. Die USA warteten nicht lange damit, ihm zu gratulieren. Ihr Außenminister Blinken übermittelte seine Glückwünsche und erklärte: „Washington freut sich auf eine enge Zusammenarbeit mit Prabowo.“ (Aljazeera, 20.03.2024) Schnell stattete Subianto am 01.04.2024, also noch vor seinem Amtsantritt (!), China einen Besuch ab. Das heißt, er war zu diesem Zeitpunkt noch designierter Präsident ohne Befugnisse. Er traf sich mit Chinas Präsident Xi und erklärte, dass er die Entwicklung engerer Beziehungen zwischen Indonesien und China voll und ganz unterstütze. Er wolle die „Politik der Freundschaft“ von Präsident Joko mit China weiter fortsetzen. (Reuters, 01.04.2024)

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Mit der Errichtung des Kalifats kommen die Siege der Muslime

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Die schallende Ohrfeige, mit der die sechs Gefangenen , die sich aus dem Gefängnis Jalbu´ befreit hatten, den Zionistenstaat und seinen fragilen Sicherheitsapparat bloßstellten, hat die gesamte islamische Umma glücklich gemacht. Ein Riesenfreude durchzog das Herz eines jeden Muslim, als die Zionisten durch sechs Mujahidun eine Niederlage erlitten. Sie waren voll des Lobes über diese Heldentat, die Entschlossenheit, Verbissenheit und Geduld, die diese tapferen Mugahidun an den Tag legten.

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Ein Brief, adressiert an Shavkat Mirziyoyev, den Präsidenten der Republik Usbekistan

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Herr Shavkat Mirziyoyev, in Ihrer Rede anlässlich der 46. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates im Jahr 2021 sagten Sie folgendes: „Im Rahmen der Einrichtung einer Nationalen Stelle zur Verhütung von Folter werden wir weiterhin alle Formen von Folter, sowie unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung strikt bekämpfen. Für derartige Verbrechen gibt es keine Verjährungsfrist. Wir beabsichtigen, das Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter zu ratifizieren.“ Weiterhin ist bekannt, dass die usbekische Regierung dieses Abkommen unterzeichnet und sich verpflichtet hat, die Bevölkerung Usbekistans vor Folterverbrechen zu schützen.

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