Alwaie Zeitschrift: Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 406
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Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 406
Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 406
Wichtige Schlagzeilen aus den Ausgaben Nr.: 441-442
Herr Shavkat Mirziyoyev, in Ihrer Rede anlässlich der 46. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates im Jahr 2021 sagten Sie folgendes: „Im Rahmen der Einrichtung einer Nationalen Stelle zur Verhütung von Folter werden wir weiterhin alle Formen von Folter, sowie unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung strikt bekämpfen. Für derartige Verbrechen gibt es keine Verjährungsfrist. Wir beabsichtigen, das Fakultativprotokoll zum Übereinkommen gegen Folter zu ratifizieren.“ Weiterhin ist bekannt, dass die usbekische Regierung dieses Abkommen unterzeichnet und sich verpflichtet hat, die Bevölkerung Usbekistans vor Folterverbrechen zu schützen.
Mehr als 100.000 Armenier haben die bis zum 30.09.2023 120.000 Menschen zählende Region Karabach evakuiert, die Region verlassen und nach der von Aserbaidschan am 19.9.2023 durchgeführten Militäroperation in Armenien Zuflucht gesucht.
Hizb ut Tahrir / Wilaya Syrien organisierte eine Demonstration nach dem Freitagsgebet in der Rahman Moschee im Al-Karama Lager, nahe Idlib, mit einem Aufruf zur Eröffnung neuer Fronten um Kabina zu unterstützen und zur Freilassung der Gefangenen Sprecher der Wahrheit.
Wenn man gebildet ist, mit beiden Beinen im Leben steht, fehlerfrei und fließend dänisch spricht und sich an die in Dänemark geltenden Gesetze hält, gleichzeitig aber Muslim ist und damit natürlicherweise islamische Werte vertritt, dann ist man potenziell eine Gefahr für die dänische Gesellschaft.
Bruder Ahmad Abdul Wahab, Vorsitzender des Medienbüros von Hizb ut Tahrir / Wilaya Syrien, hielt eine Ansprache während dem Protest in Deir Hassan unter dem Slogan: „Stellt ihr erstes Vermächtnis wieder her!“.
Wie BBC Panorama am 6. September berichtete, geht aus den vorliegenden Polizeidaten hervor, dass sich die Zahl der Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern durch andere Kinder in England und Wales in den zwei Jahren von 2017 bis 2019 verdoppelt hat. Die Polizei erfasste im Jahr 2019 fast 16.000 Fälle, in denen sowohl der Täter als auch das Opfer unter 18 Jahren waren. In dieser Zahl sind Online-Delikte nicht enthalten. In 10 % der gemeldeten Fälle war der mutmaßliche Täter 10 Jahre alt oder jünger. In neun von zehn Fällen wurden Mädchen von Jungen missbraucht, und acht von zehn der Opfer waren Mädchen. Zu den Straftaten gehörten Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe. Da nicht alle Fälle bei der Polizei gemeldet werden, geht man davon aus, dass diese schockierenden Zahlen das Ausmaß des Problems deutlich unterschätzen.